Man glaubt es kaum. Nachdem Thilo Sarrazin sein Buch “Deutschland schafft sich ab” veröffentlicht hat und dafür von allen Seiten des offiziellen Deutschlands, die Bürger waren wieder einmal klüger, beschimpft worden ist, geht jetzt anscheinend die Angst in der politischen Kaste um sich. Sogar die Staatsratsvorsitzende der BRDDR, Merkel, hat sich dazu herabgelassen, indirekt auf Sarrazins Thesen einzugehen. Leider geschah dass erst, als sie einer türkischen Zeitung ein Interview gegeben hat. Jeder setzt halt seine eigenen Prioritäten! Weiterlesen »
Der Wind dreht sich
05. September 2010Merkel lässt die Maske fallen
04. September 2010Nach dem die Staatsratsvorsitzende der BRDDR öffentlich den Politiker und Autor Thilo Sarrazin diffamiert hatte, eilte sie zu ihren neuen türkischen Freunden um ein Interview über die scheinbar so guten und dringend benötigten Einwanderer zu geben. Dabei bediente sie sich nicht zufällig des gleichen Jargons wie der türkische Ministerpräsident Erdogan, der nicht daran gehindert wurde, auf deutschem Boden die Bemerkung zu machen, Assimilation von türkischen Einwanderern sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Jetzt hat der DDR-Import in das gleiche Rohr geblasen. Wer sich bis jetzt noch Illusionen über den geistigen Zustand unserer Vorsitzenden gemacht hat, der wird zum Glück eines Besseren belehrt. Frau Merkel schleimt sich schon mal bei den zukünftigen Machthabern Deutschlands ein. Vielleicht sorgt sie sich jedoch auch bereits um ihren Asylantrag, den sie wahrscheinlich bei ihrem Freund Erdogan einreichen wird. Der Wind in Deutschland wird künftig aus einer anderen Richtung wehen. Merkel und Konsorten werden bald Geschichte sein.
Sarrazin oder die Abschaffung der Meinungsfreiheit
02. September 2010Thilo Sarrazin muss derzeit viel einstecken. So wie es aussieht, kann er, der gern und viel austeilt, auch viel verkraften. Jedenfalls macht er bei den Interviews und politischen Talkshows eine weit bessere Figur, als seine Kontrahenten. Gestern Abend bei “hart aber fair” trat er wieder an zum medialen Hinrichtungsversuch. In der Rolle der Henker traten an: Asli Sevindim, Moderatorin im Spartenfunk WDR, Michel Friedman, gelernter Ex-stellvertretender Vizevorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland und SPD-Mann Rudolf Dressler. Weiterlesen »
Das politische Sommertheater geht weiter
31. August 2010Die Sommerferien der Republik sind vorüber, doch die politische Kaste zelebriert sie immer noch. Anders ist das aufgeregte Geschwafel über den “Bildungschip” nicht zu verstehen. Worum geht es? Um diese Frage beantworten zu können, muss erst einmal deutlich zwischen zwei Begriffen unterschieden werden. In der veröffentlichten Diskussion findet derzeit leider eine Verwechslung zwischen bildungsfernen und einkommensschwachen Teilen der Bevölkerung statt. Das ist fatal, führt es doch zu einer Stigmatisierung Letztgenannter. Weiterlesen »
Wenn Wissenschaft auf Ideologie trifft
31. August 2010Einer der letzten Berufe, die frei sind von jeglicher Zugangskontrolle und die damit auch einer gewissen Qualitätssicherung entbehren, ist der des Politikers. Muss sich der Taxifahrer noch einer Ortskundeprüfung unterziehen, die Kassiererin im Supermarkt Kenntnisse über den Umgang mit modernen Kassensystemen nachweisen, so ist die Klasse der Volksvertreter vor jedem gültigen Nachweis von Kenntnissen und Fähigkeiten befreit. Das kann man jedes mal schmerzhaft wieder erfahren, wenn die gewählten Vertreter Aussagen machen, die das schwammige Feld der Politik verlassen. Aussagen die beweisen, wie es um das intellektuelle Niveau derjenigen bestellt ist, die immerhin von sich behaupten im Namen des Volkes zu sprechen.
Ein aktuelles Beispiel ist die selbst in wissenschaftlich ernst zu nehmenden Kreisen diskutierte These, dass Menschen jüdischer Abstammung ein besonderes Gen aufweisen. Thilo Sarrazin hat diese These in seinem neuen Buch aufgegriffen, als er davon sprach, dass Juden und Basken ein bestimmtes Gen aufweisen, das sie als solche, Juden oder Basken, identifizierbar macht. Er bewegt sich also mithin auf wissenschaftlich akzeptiertem Niveau und damit auf der Höhe der Zeit.
Da jedoch unsere Politiker und mit ihnen ebenfalls fast die gesamte Kaste der selbsternannten Meinungsmacher eher dressierten Hündchen ähneln, ist es nicht verwunderlich, dass nach Bekanntwerden der Sarrazinschen These ein durch kein Wissen vorbelasteter Aufschrei quer durch den medial-mediokren Hysteriezirkel ging und die Hündchen reflexartig um sich bissen und dazu laut bellten. Pawlow in Reinkultur.
Jedes Volk hat genau die Politiker, die es verdient. Armes Deutschland!
Deutscher Sonderweg 2.0
31. August 2010Was war man in deutschen politischen Zirkeln froh darüber, dass mit der Ausrufung der EU, genauer gesagt, der Verzicht auf die D-Mark, die Einführung des Euro und der Unterwerfung des politischen und juristischen Diktates aus Brüssel und Straßburg dem deutschen Willen zur Macht, der zwar nur von extremen Paranoikern bemerkt wurde, nichtsdestoweniger jedoch politisch immer wirksam ist, eine unüberwindbare Hürde gesetzt wurde. Einen, was immer das im 20. Jahrhundert auch sein sollte, deutschen Sonderweg würde es nicht mehr geben. Weiterlesen »
Aktivisten und Experten
30. August 2010Seitdem die Welt für den menschlichen Verstand zu komplex geworden ist, als dass er sie komplett verstehen geschweige deuten könnte, ist der moderne Homo sapiens auf Welterklärer und Interpreter angewiesen. (Jedenfalls wenn er zu faul zum eigenen Denken und recherchieren ist). Hier schlägt die Stunde von allerlei seltsam anmutenden willigen Helfern. Nicht wenige der medialen Gesprächspartner im Fernsehen werden als Aktivisten oder Experten vorgestellt. Dem verwunderten Betrachter stellt sich schnell die Frage, was eigentlich einen Aktivisten ausmacht. Welches neue Berufsbild vertritt er? Was hat er gelernt und wo sind seine Kompetenzen? Der Aktivist ist bekanntlich ein politischer Kampfausdruck des Kommunismus in seinem ewigen Kampf gegen den bösen Kapitalismus. In dieser Kategorie muss wahrscheinlich jeder (selbsternannte) Aktivist eingeordnet werden. Greenpeace-, Klima- Öko-, Erderwärmungs- und sonstige Aktivisten haben zwar einen unspezifischen Kenntnisstand, dafür aber ein sehr spezielles Sendungsbewusstsein. Von ihrer eigenen Wichtigkeit überzeugt, scheuen sie auch vor keiner Lüge zurück, siehe Klimagate in Kopenhagen, um ihrem Ego zu frönen. Auf gleicher Stufe mit diesen Schwindlern in eigener Sache stehen die Experten. Die Medien sind voll von ihnen. Terrorismus-, Arbeitsmarkt-, Politik-, Pädagogik-, überall sind Experten am Werk die sich beeilen, den unbedarften Lichtern der Gesellschaft die Welt zu deuten. Hat man bei der Berufsbezeichnung Lokführer oder Installateur noch das Gefühl von Menschen zu hören, die aufgrund ihrer Ausbildung und ihren Erfahrungen etwas relevantes über ihre Tätigkeit zu sagen haben, so wird man bei den Statements selbsternannter Experten eines Besseren belehrt. Wie wird man eigentlich Experte? Gibt es eine Versammlung in der man dazu berufen werden kann? Sind das etwa die zahlreichen Expertenkommissionen? Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie am besten Ihren Aktivisten oder Experten.
Spenden als Sicherheitspolitik?
14. August 2010Seit einigen Tagen schwingt das öffentlich-rechtliche Bezahlfernsehen die moralische Keule und wirft ihren “zahlenden Meerschweinchen” (Goscinny und Uderzo, verzeiht mir!) vor, sich nicht genug um die Opfer des jährlich auftretenden Monsun zu kümmern. Nun ist es ja bekanntlich mit der politischen Neutralität des üppig, durch Zwangsabgabe, finanzierten öffentlichen Rundfunks nicht mehr weit her, doch jetzt hat die Volksverdummung einen neuen Höhepunkt erreicht. Weiterlesen »
Nomen est omen
12. August 2010Wer aufmerksam durch die Straßen wandert, für den ist es nichts ungewöhnliches, ein wahrhaft babylonisches Sprachgewimmel zur Kenntnis nehmen zu müssen. Slawische Sprachen mischen sich mit türkisch-arabischen Wortfetzen, unterstützt von zentralafrikanischen Dialekten. Wem es gelingt englische oder französische Sätze zu Gehör zu bekommen, der kann sich wahrhaft glücklich schätzen.
Konnte man bis vor wenigen Jahren aufgrund elterlicher Namensgebung noch auf eine ethnische Zugehörigkeit schließen, so scheint dies, zumindest bei zahlreichem authochthonen Nachwuchs nicht mehr der Fall zu sein. Ließen die Vornamen Erkan, Ahmed oder Samir auf männliche Nachkommen arabisch- oder türkischstämmiger Migranten schließen, die Namen Esmahan, Fatme oder Ayse auf deren weibliche Verwandte, so ist es nicht leicht bei Vornamen wie z. B. Shoona, Loona, Taylor, Alina oder Luzina auf deren Zugehörigkeit zu einer bestimmten Sprachfamilie zu schließen. Sogar die geschlechtliche Zuordnung erweist sich teilweise als trügerisch.
Nun leben wir ja bekannlich, weil immerhin politisch postuliert, in der besten aller Welten, die sich scheinbar durch eine grenzenlose Freiheit auszeichnet. Aus diesem Grund steht Elternpaaren selbstverständlich auch das Recht zu, ihren Kindern bereits durch eine Namensgebung, die eher an die Besetzungsliste von Bollywoodfilmen oder computeranimierten Hollywoodmachwerken erinnert, den zukünftigen Erfolg ihres Nachwuchses gewaltig zu erschweren.
Ist man schon gezwungen bei Namen wie Shoona oder Loona einschlägige Internetforen zu besuchen, um eine korrekte Rechtschreibung zu gewährleisten und haben die Träger so männlicher Vornamen wie Kevin oder Dennis selbst für hartgesottene, GEW-verlinkten Pädagogen den Ruf, ihre Zukunft bereits hinter sich zu haben, so erscheint es vollkommen unmöglich einmal von einer erwachsenen Frau zu hören: “Gestatten, Mandy P., Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank”. Die Realität dürfte sich eher wie folgt anhören:”High, ick bin Mandy aus`m Nagelstudio”.
Vielleicht sollte es angeraten sein, angehende Eltern aus sozialen Problembezirken darauf hinzuweisen, dass man nicht nur die Darstellerlisten des (Privat)Fernsehens als Inspirationsquelle zur Namensgebung benutzen sollte. Ihre Kinder werden es ihnen einmal danken.
America, home of the brave
11. August 2010Wenn es eine Nation auf der Welt gibt, die sich ebenfalls auf dem Weg zur Verblödung befindet, dann ist es die Amerikanische. Anders kann man sich die Analyse der Unfälle mit Toyota-Autos in den USA nicht erklären. Fazit:
Bombenabwurf aus großer Höhe: Top
Autofahren: Flop