Wir brauchen erneuerbare Politiker und keine Windkraftsteuer

Wir leben wahrlich in der besten aller (Wirtschafts)Welten. Die Nachfrage bestimmt das Angebot und der Markt regelt die Preise. Anbieter und Hersteller übernehmen die Entwicklungskosten ihrer Produkte und sind bemüht, diese am Markt zu einem vernünftigen Preis zu verkaufen. Der Staat hält sich aus allen Belangen der Wirtschaft heraus und sorgt ausschließlich für die Rahmenbedingungen, damit das System funktioniert und sich kein Anbieter an den Steuerleistungen der Bürger bereichern kann. Kartelle und deren Preisabsprachen und Marktdiktate werden verhindert. Subventionen sind für die Unternehmen ein Fremdwort, denn das notwendige Kapital zur Entwicklung ihrer Produkte holen sie sich an der Börse. Weiterlesen

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Der Untergang des Abendlands droht

Wer nichts wird, wird Wirt, oder, zumindest in Deutschland, Künstler. Dieser, mag sein Leistungsvermögen, seine Kreativität oder die Fähigkeit Zeitloses auszudrücken, mithin das einzig interessante des künstlerischen Ausdrucks in Literatur, Musik oder bildender Kunst, auch noch so gering sein, hat er erst einmal einen Verleger gefunden, der unter großem TamTam ein ephemeres Stück Kunst auf den Markt bringt, dann wähnt sich besagter Kreativling bereits als Titan, dem endlich sein verdienter Platz auf dem Olymp des ewigen Ruhms zugesprochen wurde. Die Angst, irgendwann einmal wieder, das künstlerische Tagesgeschäft ist bekanntlich eine Achterbahn, in das für das kreative Volk anscheinend abgrundtief schreckliche „Normalleben“ zurückkehren zu müssen, ist sehr groß. Weiterlesen

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Bedauerlicherweise entscheiden die Wähler…

Dass das Wahlvolk und dessen politischer Wille in den Augen der herrschenden Politclique allenfalls einen lästigen Pickel an deren Ärschen darstellt, beweist einmal mehr die verbale Entgleisung von Bundesumweltminister Röttgen, der sich anschickt, nach der kommenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen die Rolle des Ministerpräsidenten zu geben. In einem Interview in der Sendung “log in” auf “ZDF info” gestand er endlich öffentlich ein, was die Ochlokraten in Berlin von den Wählern halten. “Bedauerlicherweise entscheiden die Wähler…”

Lieber Norbert, das wissen wir seit langem. Ob es um die Preisgabe nationaler Souveränität durch das wahrscheinlich drohende Abnicken des ESM der  Minderleister und Ahnungslosen des Bundestages geht oder um die Verweigerung der Herrschenden, im Islam eine Bedrohung für Deutschland zu sehen und aufgrund dessen jeden Bürger, der dem wachsenden Machtanspruch des Islams kritisch gegenüber steht, als rechtsradikal diskreditieren, immer geht die aktuelle Politik auf Konfrontationskurs mit dem Willen der Bürgermehrheit.

Endlich hat sich einmal einer getraut, dass auch öffentlich auszusprechen. Wirklich bedauerlicher ist einzig und allein die Tatsache, dass dieses Land von Schwachmaten wie Röttgen und Konsorten in den Abgrund geführt wird.

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Der unerklärte Krieg

Die überwiegende Mehrheit des deutschen Volkes befindet sich längst in einem unerklärten Krieg und wird dabei von zwei Seiten unter Beschuss genommen. Zum einen drängt in diesem Land ein radikal-islamisches Weltbild an die Oberfläche der Gesellschaft, dessen Ziel es ist, dieses Land in seinen demokratischen Strukturen zu zerstören und an Stelle derer die islamische Rechtsprechung, die Scharia, einzuführen. Mithin ein Gegner, dem durch eine falsche Einwanderungspolitik die Möglichkeit eröffnet wurde, mit Hilfe stattlicher Transferleistungen eine bewaffnete Miliz zu organisieren. Auf der anderen Seite wird das deutsche Volk an einer zweiten Front von seinen gewählten Vertretern, den Politikern, und ihren Hofberichterstattern in den Medien unter Feuer genommen, die sich, so hat es zumindest den Anschein, längst mit dem Herrschaftsanspruch des radikalen Islam abgefunden haben. Weiterlesen

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Wen das Alter plagt…

Das Alter, bzw. das Altern ist eine Bürde, die wohl jedem auf seine ganz persönliche Weise zu schaffen machen wird. Das dieser Vorgang bei Politikern der SPD jedoch eine ganz besondere Art des geistigen Verfalls hervorruft, ist wohl nicht nur mir neu. Wenn also bei machen Genossen und Genossinnen das Fleisch welk wird und die Uteri vertrocknen, die Samenleiter porös werden und die Libido sich ausschließlich bei der Teilnahme an politischen Versammlungen einstellt, dann ist auch das Gehirn einer Verformung ausgesetzt, deren Konsequenzen in einem fortdauernden Auswurf von verbalem Müll besteht. Weiterlesen

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Manche Piraten lernen schnell

Kennen Sie Julia Schramm? Nein? Das macht nichts, ich kannte die Frau bis vor kurzem auch nicht. Ob das eine Bildungslücke darstellt, wage ich allerdings zu bezweifeln. Wie dem auch sei, Julia Schramm ist Mitglied der Piratenpartei und stellt sich an diesem Wochenende (27. – 29.04.2012) auf dem Bundesparteitag zur Wahl des Bundesvorstands. Die 26-jährige Politikwissenschaftlerin aus dem linksliberal positionierten Landesverband Berlin ist eine typische Politaufsteigerin, der schon mal die argumentativen Pferde durchgehen. So äußerte sich die angehende Politologin bereits gern darüber, das man sich von der Idee privater Daten im Internet verabschieden müsse, wobei sie wohl eher die Abwesenheit von Datenschutz und individueller Privatsphäre im Sinn hat, als einen aktiven und per Gesetz festgeschriebenen Datenschutz – den es heute zum Glück noch in Ansätzen gibt. So muss dann auch ihre Auslassung darüber, “Privatsphäre ist auch der Ort, wo Ehemänner ihre Frauen schlagen.” dahingehend interpretiert werden, dass sie anscheinend bei diesem SadoMasoSpiel gern digital anwesend wäre. Weiterlesen

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Jetzt wird geerntet, was vor Jahren gesät worden ist

„Eltern machen einen Bogen um Brennpunktschulen“, so lautet der Titel eines Artikels im Berliner Tagesspiegel. Darin ist die Rede von der Verweigerung vieler Eltern, ihre Kinder zum Beginn der siebten Klasse in einer Schule anzumelden, die in einem „Problembezirk“ liegt. Wir erinnern uns, „Problembezirk“ ist das polit-korrekte Geschwurbel von Politikern und Sozialwissenschaftlern und bedeutet in der gesellschaftlichen Realität ein Stadtviertel, in dem die Mehrheit der Bewohner einer bildungsresistenten, zum Teil auch zivilisationsfeindlichen und auf staatliche Transferleistungen abzielenden Gruppe angehört. Das Wort Ghetto trifft den Kern der Sache weitaus besser, als das Soziologendeutsch einer welt- und realitätsfernen Clique von verbohrten Gesellschaftsingenieuren. Weiterlesen

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Bei der Hirnverteilung leer ausgegangen

Die Verteilung der Intelligenz ist, statistisch gesehen, bei Politikern anscheinend als marginal zu betrachten. Zum einen mag das daran liegen, dass der „Beruf“ des Politikers keine besonderen, über dem Durchschnitt liegenden Fähigkeiten verlangt und infolge dessen Menschen mit verminderter intellektueller Leistungsfähigkeit geradezu magisch anzieht. Zum anderen ist es sicher die mangelnde Attraktivität dieser Tätigkeit, die dazu führt, dass von jungen Menschen als Berufsvorstellung eher „Hartz IV“ genannt wird, als „Politiker“. Weiterlesen

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Die Faust in der Tasche

Wenn es noch eines Beweises bedarf, um zu belegen, dass der Islam mit dem bürgerlich-gesellschaftlichen Liberalismus und dem politischen System Deutschlands, dass sich trotz vehementer Bemühungen von Parteien und Politikern noch Reste demokratischen Verständnisses  bewahrt hat, nicht kompatibel ist, dann ist es die unlängst zu Ende gegangene Islamkonferenz. Diese „Konferenz“, zu der das erste Mal im Jahr 2006 durch den damaligen deutschen Innenminister Wolfgang Schäuble eingeladen worden ist, hatte das Ziel

„eine bessere religions- und gesellschaftspolitische Integration der muslimischen Bevölkerung und ein gutes Miteinander aller Menschen in Deutschland, gleich welchen Glaubens“

zu erreichen. Weiterlesen

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Den Gauck zum Gärtner gemacht

Alle diejenigen, die sich vom neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck eine dezidiert kritische Meinung zum groß-europäischen Wahnsinn erwartet haben, dürften anlässlich seines Antrittsbesuchs in Brüssel mehr als enttäuscht worden sein. Hand in Hand mit dem EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat der neue Bundespräser sich artig an die EU-Oligarchie angeschleimt und ein „uneingeschränktes Ja“ zu Europa gefordert. Wie Bild.de berichtet, fordert Gauck in Brüssel

“Die Deutschen sollten sich wegen der Schuldenkrise nicht von Ängsten leiten lassen.” Weiterlesen

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