Anleitung zur Unterwerfung auf KiKa

Im, darf man ihn jetzt Zuhälterkanal nennen?, KiKa wurde mit den zwangseingetriebenen Geldern der Bürger eine „Liebesgeschichte“ erzählt, die sich zwischen einer minderjährigen Deutschen und einem erwachsenen „Flüchtling“, einem Syrer abspielt. Keine Dokusoap, sondern harte Realität.

Natürlich macht der bei uns „Schutzsuchende“ von Anfang an klar, was in der Beziehung seitens des muslimisch sozialisierten Goldstücks akzeptiert wird und was nicht. Das arme Mädel; kurze Röcke sind verboten, ebenso Schweinefleisch und gelegentliche Treffen mit den männlichen Klassenkameraden oder anderen Freunden. Allein oder mit Freundinnen ausgehen gehört der Vergangenheit an, Diskobesuche sind haram und nur Pascha bestimmt die Richtung.

Damit Merkels Fachkraft auch in der Zukunft unser Land bereichern darf, muss die arme Malvina, so der Name der Minderjährigen, schnell hintereinander fünf oder mehr Kinder bekommen, im Hinterzimmer verschwinden und – noch wird darüber diskutiert, noch wehrt sich das arme Ding – unter einem Ganzkörperkondom verschwinden.

Was die Islamversteher, die Volksaustauscher und die Vollverblödeten dem normalen Bürger, also dem Individuum, das mit seinen Steuern den angewandten politischen Wahnsinn erst ermöglicht, als Beispiel für gelungene Integration verkaufen wollen, ist in Wirklichkeit praktizierte Unterwerfung.

Hallo ihr Hashtag-Feministinnen und Frauenbeauftragte, ihr neuen FrauenversteherInnen und sonstige KämpferInnen für die weibliche Selbstbestimmung, wo ist euer Aufschrei, wo die Empörung seitens der Anmaßung eines Mannes über sämtliche Angelegenheiten seiner (immer noch) minderjährigen Freundin zu bestimmen? Wo um Himmel Willen verkriecht ihr euch nur und habt angesichts dieses ekelhaften und – darf man sagen kinderschänderischen? – Verhaltens des erwachsenen Syrers nur ein lautes Schweigen übrig.

Übrigens, würde anstelle von Diaa, so der Name des Goldstücks, z. B. ein Christoph, ein Peter oder ein Friedrich den Part des Mannes als erwachsener Autochthoner spielen, hätte der Staatsanwalt längst die Ermittlungen aufgenommen. Dass dies in Fall Malvina nicht geschieht, liegt bestimmt am kultursensiblen Verständnis unserer „Eliten“.

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