Der 24. September ist der Schicksalstag für unsere Heimat

Am 24. September entscheidet sich der Wähler pro oder contra bezüglich der Zerstörung Deutschlands. Ein kriminell agierendes Kartell aus Medien und Politik hat sich unsere Heimat längst zur Beute gemacht, und kann, so wie es derzeit aussieht, nicht mehr gestoppt werden. Spätestens seit dem Herbst 2015 weiß der aufmerksame Beobachter des politischen Zeitgeist, dass Recht und Gesetz nur noch in Bezug auf eventuelle kritische Äußerungen Autochthoner hinsichtlich des „Großen Austausch“ gelten. Die politische Klasse dagegen, Initiator des groß angelegten Menschenversuchs, befindet sich jenseits jeglicher Strafverfolgung und kann, flankiert von parasitären Elementen in Kultur, Kirchen, Kunst und Gewerkschaften, ungehindert ihren Plan von einer „bunten Gesellschaft“ realisieren.

Warum spreche ich von „parasitären Elementen“? Weil die Befürworter, die Claquere, die Mit-Initiatoren des „Großen Austausch“ in der Regel staatlich alimentierte, d. h. unproduktive Menschen sind, die auf Gedeih und Verderb auf den Staat und die Verteilung von Steuergeldern in Richtung dieser unproduktiver Kaste angewiesen sind. Hinter jedem Pfaffen, hinter jedem Künstler, hinter jedem „Medienschaffenden“ steckt, zieht man das jeweilige Etikett ab, immer Staatsknete, also vom Bürger abgepresste Steuergelder.

Die kommende Bundestagswahl ist, ruft man sich die bereits jetzt vom polit-medialen Kartell inszenierten Hass-Kommentare in Richtung Kritiker des „Großen Austausch“ und die pseudojuristische Strafverfolgung Maas`scher Art in Erinnerung, wohl die letzte Gelegenheit für die Bürger den politischen Wahnsinn der staatlich unterstützten Landnahme durch afrikanische und muslimische Invasoren zu stoppen.

Sollte die Wahl mit dem leider zu erwartenden Sieg des regierenden Kartells ausgehen, dann werden Ereignisse wie diese (hier, hier und hier, hier oder hier) bald die Realität werden. Auch auf unseren Straßen. Die Bürger werden sich am 24. September entscheiden müssen: entweder Finis Germania oder ein Arschtritt für das Kartell. Sollen unsere Heimat, unsere Kinder und Enkel noch eine Zukunftschance haben, dann müssen wir Merkel und Konsorten zum Teufel jagen!

Der 24. September dürfte als historisches Datum in die Annalen der Geschichte, die, glaubt man Sieferle, Deutschland nicht mehr schreiben wird, eingehen, denn ein ganzes Volk stimmt, vielleicht zum letzten Mal, über seine Zukunft ab.

Michael Klonovsky sei gedankt für die angegebenen Links!

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