Gratis-Fick, die neue Willkommenskultur

Pfaffen, zumal evangelische, sind dafür bekannt (Bundesgauckler), dass sie zwar das Maul gehörig aufreißen, immer in dem Bewusstsein, die Konsequenzen nicht tragen zu müssen, die Umsetzung und die Finanzierung ihrer „Ideen“ jedoch lieber anderen überlassen. Hat einer dieser Laaberlappen dann sein Pensionsalter erreicht, ist es mit der Restintelligenz vollends hinüber und dem Irrsinn des abgesonderter Schwachsinns keine Grenzen mehr gesetzt. Warum auch, zahlen doch die noch in der Kirche verbliebenen Schäfchen die üppige Altersversorgung der Schwätzer im Namen des Herrn.

Einer dieser hirntoten Vollhonks ist der pensionierte Pfarrer Ulrich Wagner, der den Vorschlag macht, Asylbewerbern die Dienste von Prostituierten zur Verfügung zu stellen. Gratis, versteht sich!

Da hat dieser Vollpfosten den christlichen Begriff der Nächstenliebe aber auf eine merkwürdige Weise ausgelegt. Bestimmt geht der Ex-Pfaffe mit gutem Beispiel voran und stellt den männlichen afrikanischen Asylbewerbern seine zehn Jahre jüngere Frau Vera und die drei gemeinsamen Töchter zur Verfügung.

Gegen eine geringe Aufwandsentschädigung aus der prall gefüllten Kirchensteuerkasse, versteht sich!

Dieser Vorschlag müsste den GrünInnen, allen voran der grünen Oberunke Roth, doch eigentlich die Herzen vor Begeisterung höher schlagen lassen, kämen sie doch auch mal in den Genuss kräftiger Afroruten – würden sie denn ernsthaft über einen Berufswechsel nachdenken.

Gratis-Fick, das ist die neue Willkommenskultur der Schäfchen, die es nicht erwarten können, ihren Schlachtern leibhaftig zu begegnen.

Dieser Beitrag wurde unter Die dümmsten Sprüche der Woche, Menschen untereinander, Was die "Qualitätspresse" gern verschweigt abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort auf Gratis-Fick, die neue Willkommenskultur

  1. Peter Pan sagt:

    Ganz richtig! Der Irrsinn gerade evangelischer Pfarrer kennt keine Grenzen. Dümmlich lächelnd, auf Kosten anderer lebend, schwingen sie große Reden. Zum Glück, oder besser gesagt, die Halbirren erkennend, bin ich aus diesem Verein ausgetreten.
    Homo-Ehe, Zuwanderung, kriecherische Attitüden vor jedem zugelaufenen Asylbetrüger, und und und.
    Mein Geld bekommen die nicht mehr. Und außerdem, der Gott der etablierten Kirche(n) ist nicht mehr meiner.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.