Nicolaus Fest über den Zustand Deutschlands

„Das Land ist als solches kaputt. Zwar gibt es noch großen individuellen Wohlstand, aber die staatlichen Pfeiler sind morsch. Wohin man auch blickt, herrscht Verfall. Die Bundeswehr ist im Verteidigungsfall unbrauchbar. Fregatten, U-Boote, Panzer, Flugzeuge, Hubschrauber – nichts funktioniert. Faktisch leben die Deutschen in einem wehrlosen Land. Doch die Verteidigungsministerin kümmert sich lieber um Diversität und familienfreundliche Dienstplanung. Und nicht einmal die Generalität empfindet das als Ungeheuerlichkeit.“

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Knüppel, aus dem Sack!

Der aufmerksame Beobachter des politischen Zeitgeistes ist bezüglich dummer und inhaltsleerer Sprüche vonseiten der herrschenden Eliten und deren Verbündeten so einiges gewohnt und von daher eigentlich resistent gegen deren Politgeschwafel. Doch es gibt immer noch Momente, in denen er sich wünscht, wie im Grimm‘schen Märchen, einen Sack zu besitzen, dessen Inhalt einzig und allein aus einem Knüppel besteht, der, wie der Meister auf die Frage seines Gesellen, was er denn mit dem Knüppel anfangen solle, antwortet: „Hat dir jemand etwas zuleid getan, so sprich nur: ›Knüppel, aus dem Sack!‹, so springt dir der Knüppel heraus unter die Leute und tanzt ihnen so lustig auf dem Rücken herum, daß sie sich acht Tage lang nicht regen und bewegen können; und eher läßt er nicht ab, als bis du sagst: ›Knüppel, in den Sack!‹“ Weiterlesen

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Deutschland hat ein Politiker-Problem

Wäre der Anteil bekloppter Menschen in der zivilen Luftfahrt genau so hoch wie in der Politik, dann müsste man Angst haben, dass einem zwar nicht der Himmel, jedoch permanent Flugzeuge auf den Kopf fallen. Einer dieser Menschen mit gewissen Defiziten ist anscheinend der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil, der, in schlechter Politikermanier mal eben schnell auf den Sommerlochzug #Metwo aufspringt, in der Hoffnung, damit für die sich im Abstieg befindende ehemalige Volkspartei SPD bei denen, „die noch nicht so lange hier leben“, Punkte für die nächste Wahl zu machen. Weiterlesen

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Die Hitzewelle fordert erstes Opfer

Wir alle leiden unter der derzeitigen Hitzewelle, doch anscheinend haben Teile der Grünen eine besonders akute Disposition gegenüber wärme-bedingten Körperreaktionen, die, wie im Fall Ricarda Lang, Vorsitzende der Grünen Jugend, auch Teile des Denkapparates befallen können. Die junge Dame, die, jede Wette, in der Vergangenheit noch keinen einzigen Tag einer produktiven Tätigkeit nachgegangen ist und, so meine Prognose, dies auch in Zukunft nicht machen wird, fordert eine EU-Staatsbürgerschaft für Menschen, deren Heimat durch den Klimawandel unbewohnbar wird. Weiterlesen

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Das Narrenvirus auf dem Weg nach Norden

Nachdem es in Bonn, Düsseldorf und Köln bereits wütet, erreicht das hochgradig ansteckende Narrenvirus jetzt auch Potsdam.

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Wolle mer se reinlasse?

Bonn, Düsseldorf und Köln außer Rand und Band. Die Närrinnen und Narrhalesen jubeln. Endlich wird die fünfte Jahreszeit auf 365 Tage verlängert und jeder, wirklich JEDER darf mitfeiern. Humba Humba Täterä!

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Nicht noch eine Integrationsdebatte

Da twittert ein Fußballfuzzi – deutsch mit ausländischen Wurzeln, intellektuell eher unbedarft, längst Millionär – in englischer Sprache, obwohl sein Zielpublikum ohne Frage deutscher Herkunft ist, sein Leid, besser gesagt sein mimosenhaftes Gehabe, weil ihn in Deutschland anscheinend niemand mehr lieb hat und schon kommen sie wieder aus ihren Löchern gekrochen, die Multikulturalisten, die Fremden- und Islamversteher und die, die der Meinung sind, wir, die Autochthonen müssen noch mehr unternehmen, uns noch mehr anstrengen und uns noch mehr verleugnen, damit die, die manchmal schon Jahrzehnte bei uns leben, sich aber als integrationsresistent erwiesen haben, uns endlich die Gnade erweisen, sich in Deutschland, in unserer Heimat zuhause zu fühlen. Weiterlesen

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Reisende soll man nicht aufhalten

Sie würde uns nicht fehlen, die pseudowissenschaftliche Kapazität Naika Foroutan, ihres Zeichens Migrationsforscherin, im Klartext also eine mit Steuergeldern üppig alimentierte Nutzlosigkeit. Die gute Frau sieht Deutschland, also unsere, aber wahrscheinlich nicht ihre Heimat, auf dem Weg, sich in eine, wie sie es schwurbelt „präfaschistische Phase“ zu entwickeln. Angesichts dessen habe sie überlegt, so schreibt die Welt, in ein anderes Land auszuwandern. Welches Land oder welche Länder sie dabei im Auge hat, verschweigt die Frau Professorin leider. Jede Nation, die ihre eigenen Werte verteidigt, würde beim Auftauchen solch mediokren Geisteskindes ganz schnell die Schlagbäume senken und die Einreise verweigern. Wir wünschen trotzdem einen guten Flug, einen angenehmen Aufenthalt im Zwischenlager und kein Wiedersehen.

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Rundfunk-Zwangsgebühren sind verfassungsgemäß

Wer, bitteschön, hat ein anderes Urteil des Bundesverfassungsgerichts bezüglich der zwangsweise erhobenen „Demokratieabgabe“ erwartet?

„Auf das Vorhandensein von Empfangsgeräten oder einen Nutzungswillen kommt es nicht an“, so das oberste Gericht. Ist doch prima, wann kommt endlich die Bäckereiabgabe, unabhängig davon ob ich Brötchen esse oder nicht? Oder besser noch die „Qualitätsjournalismussteuer“, damit der Bürger, ob er die Zeitungen liest oder nicht, immer weiß, was das polit-mediale Kartell gerade als Wahrheit ausgibt.

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Wenn`s an eigene Geld geht, wird der Gutmensch zum Wutbürger

Wer für einen anderen bürgt, dem sollte klar sein, dass er gegebenenfalls für seinen Schützling tief in die eigene Tasche greifen muss. Das ist nun einmal das Risiko einer Bürgschaft, zumal fremden Menschen gegenüber.

In Minden leben anscheinend besonders viele Exemplare dieser Spontan-Spezies, die es sich mehr oder weniger leisten konnten, für sog. „Flüchtlinge“ zu bürgen. Doch deren Schreck ist jetzt groß, dass die Personen, die finanziell zu allem bereit – wenn es denn nicht das eigene Geld kostet – waren, um mit großem Herzen, aber, wie sich jetzt jedoch herausstellt, kleinem Portemonnaie eine Bürgschaft für Merkels Goldstücke und die von uns so dringend benötigten Fachkräfte zu leisten, dieser Tage zur Kasse gebeten werden.

Schade nur, dass den Gutmenschen eine Gesetzesänderung von 2016 entgangen zu sein scheint, welche die Bürgen dazu verpflichtet, drei Jahre lang die Kosten für die Unterbringung zu übernehmen. Das gilt auch, wenn zwischenzeitlich der „Asylantrag“ anerkannt wurde.

Dumm gelaufen, aber Recht ist nunmal Recht, ihr Deppen!

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