Versteht ihr es immer noch nicht?

Manchmal kommt es vor, dass auch intelligente Menschen den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen – können oder wollen. Man dreht sich nach links, man dreht sich nach rechts und sieht doch immer nur dasselbe, nämlich nichts. Das ist bei den meisten, wenn nicht allen ernst zu nehmenden Kommentaren hinsichtlich der politisch-medialen Irrfahrt im Corona Express festzustellen. Weiterlesen

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Eine Frage der Perspektive

Person 1: „Im Bundestag sollen einige unserer Volksvertreter von Bürgern angepöbelt und beleidigt worden sein.“

Person 2: „Da haben die aber noch Glück gehabt.“

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Gerade noch mal gutgegangen

Auf die Verteidiger der Demokratie ist Verlass. In Zeiten allgemeinen Aufruhrs kommt diesen einsamen Helden besondere Bedeutung zu. War es vor wenigen Wochen anlässlich der Querdenker-Demo, die sich gegen die massiven und politisch willkürlichen Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten bezüglich des Coronavirus wandte, ein Schlagstock schwingender Bruce Lee Adept in Polizeiuniform, der eine Gruppe von, zugegeben, etwas euphorisiert wirkenden Bürgern mit seinen rudernd-martialischen Armbewegungen erfolgreich daran hinderte, die Republik zu stürzen, so schlug jetzt für Peter Altmaier, Merkels vorderster Mann an der Propagandafront des propagierten Bullshits – „niemand wird wegen der Coronakrise seinen Arbeitsplatz verlieren“ – die Sekunde des mutigen Handelns. Mit einem schnellen (so schnell es eben der gut genährte Körper dieses Mannes zuließ) Schritt, böse Zungen sprechen von einer Flucht in den Fahrstuhl, rettete der Held des Augenblicks den Deutschen Bundestag vor der Machtübernahme durch, so der Berliner Tagesspiegel, die Medienaktivistin Rebecca Sommer. Unser aller Dank gebührt diesen tapferen Kämpfer für die Freiheit.

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Die wahren Feinde der Demokratie

Alle (namentlich die hier), denen schon immer die vom erlaubten Mainstream abweichende politische Meinung des Bürgers ein Dorn im Auge war, können jetzt frohlocken. Das in Rekordzeit durch die Instanzen gepeitschte Ermächtigungsgesetz, Verzeihung, das „Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“, das nichtsdestotrotz gut zwei Dutzend Mal von „ermächtigen“ spricht, ist dazu da, die widerspenstigen Bürger, die, die sich partout nicht damit abfinden wollen, wie die Regierungsclique mit tatkräftiger Hilfe des inzwischen vom Staat alimentierten polit-medialen Kartell sukzessive die Freiheit des Einzelnen beschneidet, zu disziplinieren. Weiterlesen

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Die Wunderwaffe der Linksterroristen

Was dem GröFaZ in den letzten Kriegstagen recht gewesen ist, kann für die sog. „Autonomen“ nur billig sein. Jedem seinen Volkssturm.

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Den täglichen Wahnsinn gib uns heute…

Der aufmerksame Beobachter des politischen Zeitgeists bekommt langsam aber sicher das Fürchten angesichts der anscheinend verwirrten Geister, deren, die uns regieren. Ist es Irrsinn, Hybris, Dummheit oder hat Covid-19 die Hirne der Verantwortlichen befallen, die allen Ernstes davon schwafeln, ein Endlager für den Atommüll zu planen und zu bauen, in dem dieser sicher aufbewahrt werden soll – Eine Million Jahre soll er dort vor sich hin halbwerten.

Eine bemerkenswerte Zeitspanne, propagiert von Typen, die es noch nicht einmal verstehen, vernünftige Tagespolitik zu betreiben und die allenfalls in der Dauer von Legislaturperioden denken, wenn überhaupt. Vielleicht wäre der Besuch einer Einrichtung zu empfehlen, die medizinisch-psychologische Hilfestellung anbietet. Am besten in einer geschlossenen Anstalt.

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BlaBla Blasel

Es ist kein Geheimnis, dass der Beruf eines Politikers keine, ich wiederhole, keine großen intellektuellen Anforderungen stellt. Im Gegenteil, die könnten, falls doch rudimentär vorhanden, die Karriere eher behindern als befördern. Es werden weder Wissen noch Können oder sonstige Qualifikationen gefordert und der aufmerksame Beobachter des politischen Zeitgeists kommt nicht umhin festzustellen, dass der gemeine Politiker einer ist, der zu allem eine Meinung hat, nein, eher doch keine Meinung, sondern in Wirklichkeit nur über Sprechblasen verfügen muss, die zwar in jedes Mikrophon geplappert werden, die jedoch ein ums andere Mal die völlige Absenz von Wissen demonstrieren. Weiterlesen

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Die Berliner Verwaltung macht den Orwell

Der Berliner Senat, der sich in der Vergangenheit unter Führung der amtierenden Null Michael Müller (MM) eher durch Unfähigkeit und Planlosigkeit ausgezeichnet hat, macht jetzt voll den Orwell und hat einen Leitfaden für „Mitarbeitende der Berliner Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch“ ausgearbeitet. Weiterlesen

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In eigener Sache…

Endlich ist er fertig, der erste Roman.

Störung, ein Mann kämpft auf seine Weise gegen das System.

Thomas Karstner hat ihn gelesen und war so freundlich, seine Meinung kundzutun:

Zur falschen Zeit am falschen Ort? Zur richtigen Zeit am falschen Ort? Wie auch immer; das, was vor vielen Jahren in diesem Steinbruch geschehen ist, bestimmt das Leben eines Mannes, der, seinen richtigen Namen erfahren wir nicht, sich einmischt. Einmischt in die kriminellen Machenschaften derjenigen, die sich gern als Mäzene, Wohltäter, Sponsoren, kurz, als wertvolle Mitglieder der Gesellschaft feiern lassen und, zusammen mit den sog. oberen Zehntausend, ihren dreckigen Geschäften nachgehen.

„Störung“, der erste Roman des Autors Michael Kreisel, hat sich eines brisanten Themas angenommen. Der namenlose Ich-Erzähler, der unter diversen Tarnidentitäten seine, so wie er es lapidar nennt, ganz persönliche Rentenanpassung vornimmt, betreibt Selbstjustiz. Als ehemaliger Kriminalpolizist in einem Drogendezernat weiß er, wie der Hase läuft und widersetzt sich den Spielregeln des Systems.

Durch eine Aktion gegen den Mittelsmann eines Waffendeals wird eine Gruppe Gleichgesinnter, die alle einen persönlichen Schicksalsschlag durch die Hände von Kriminellen oder einflussreichen Personen hinnehmen mussten, deren Handlungen durch gut bezahlten Anwälte jedoch straffrei blieben, in den USA auf ihn aufmerksam und zusammen machen sie sich daran, den Abschaum der Welt auf ihre Weise und durch, so wie es ihr Motto ist, „überspringen einer juristischen Instanz“, zu liquidieren.

Ein knallharter Thriller, in dem weder Humor noch Emotionen zu kurz kommen. Die Handlung wartet mit Spannung und abwechslungsreichen Details auf und bei der Beseitigung der Bösewichter beweisen die sechs Verwandten im Geiste Kreativität und Fingerspitzengefühl.

Dieser Roman, von dem es hoffentlich bald eine Fortsetzung gibt, ist, gerade hinsichtlich der Geschehnisse im Hafen von Manila, keine Lektüre für diejenigen, die Probleme mit der realistischen Darstellung von Gewalt haben und am Schluss des Thrillers, bei dem es gegenüber den Mördern der vom Namenlosen über alles geliebten Frau persönlich, sehr persönlich wird, sollten zart besaitete Leserinnen und Leser lieber schnell weiterblättern.

„Störung“ ist ein Thriller, so wie ich ihn mag. Humorvoll, spannend, mit einer intelligent aufgebauten und erzählten Story und, seien wir ehrlich, hinsichtlich des immer wieder in diesem Roman auftauchenden Themas des Bösen und der im Hintergrund die Fäden ziehenden Personen, absolut auf der Höhe der Zeit.

Die Frage lautet, wann kommt DER KAMMERJÄGER wieder zurück? Hoffentlich bald!

 

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Arschkriecherei bringt was ein

Als das Merkel-Regime seit Herbst 2015 die Grenzen Deutschlands als „nicht zu schützen“ erklärte und im Anschluss daran ein Gesetz nach dem anderen brach, die Wahl eines Ministerpräsidenten per Ukas der GröKaZ als „rückgängig zu machen“ befohlen wurde und ein ganzes Land in die Corona-Schockstarre versetzt wurde, applaudierte die Hofbericht erstattende Systempresse unisono. Weiterlesen

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