Nicht noch eine Integrationsdebatte

Da twittert ein Fußballfuzzi – deutsch mit ausländischen Wurzeln, intellektuell eher unbedarft, längst Millionär – in englischer Sprache, obwohl sein Zielpublikum ohne Frage deutscher Herkunft ist, sein Leid, besser gesagt sein mimosenhaftes Gehabe, weil ihn in Deutschland anscheinend niemand mehr lieb hat und schon kommen sie wieder aus ihren Löchern gekrochen, die Multikulturalisten, die Fremden- und Islamversteher und die, die der Meinung sind, wir, die Autochthonen müssen noch mehr unternehmen, uns noch mehr anstrengen und uns noch mehr verleugnen, damit die, die manchmal schon Jahrzehnte bei uns leben, sich aber als integrationsresistent erwiesen haben, uns endlich die Gnade erweisen, sich in Deutschland, in unserer Heimat zuhause zu fühlen. Weiterlesen

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Reisende soll man nicht aufhalten

Sie würde uns nicht fehlen, die pseudowissenschaftliche Kapazität Naika Foroutan, ihres Zeichens Migrationsforscherin, im Klartext also eine mit Steuergeldern üppig alimentierte Nutzlosigkeit. Die gute Frau sieht Deutschland, also unsere, aber wahrscheinlich nicht ihre Heimat, auf dem Weg, sich in eine, wie sie es schwurbelt „präfaschistische Phase“ zu entwickeln. Angesichts dessen habe sie überlegt, so schreibt die Welt, in ein anderes Land auszuwandern. Welches Land oder welche Länder sie dabei im Auge hat, verschweigt die Frau Professorin leider. Jede Nation, die ihre eigenen Werte verteidigt, würde beim Auftauchen solch mediokren Geisteskindes ganz schnell die Schlagbäume senken und die Einreise verweigern. Wir wünschen trotzdem einen guten Flug, einen angenehmen Aufenthalt im Zwischenlager und kein Wiedersehen.

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Rundfunk-Zwangsgebühren sind verfassungsgemäß

Wer, bitteschön, hat ein anderes Urteil des Bundesverfassungsgerichts bezüglich der zwangsweise erhobenen „Demokratieabgabe“ erwartet?

„Auf das Vorhandensein von Empfangsgeräten oder einen Nutzungswillen kommt es nicht an“, so das oberste Gericht. Ist doch prima, wann kommt endlich die Bäckereiabgabe, unabhängig davon ob ich Brötchen esse oder nicht? Oder besser noch die „Qualitätsjournalismussteuer“, damit der Bürger, ob er die Zeitungen liest oder nicht, immer weiß, was das polit-mediale Kartell gerade als Wahrheit ausgibt.

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Wenn`s an eigene Geld geht, wird der Gutmensch zum Wutbürger

Wer für einen anderen bürgt, dem sollte klar sein, dass er gegebenenfalls für seinen Schützling tief in die eigene Tasche greifen muss. Das ist nun einmal das Risiko einer Bürgschaft, zumal fremden Menschen gegenüber.

In Minden leben anscheinend besonders viele Exemplare dieser Spontan-Spezies, die es sich mehr oder weniger leisten konnten, für sog. „Flüchtlinge“ zu bürgen. Doch deren Schreck ist jetzt groß, dass die Personen, die finanziell zu allem bereit – wenn es denn nicht das eigene Geld kostet – waren, um mit großem Herzen, aber, wie sich jetzt jedoch herausstellt, kleinem Portemonnaie eine Bürgschaft für Merkels Goldstücke und die von uns so dringend benötigten Fachkräfte zu leisten, dieser Tage zur Kasse gebeten werden.

Schade nur, dass den Gutmenschen eine Gesetzesänderung von 2016 entgangen zu sein scheint, welche die Bürgen dazu verpflichtet, drei Jahre lang die Kosten für die Unterbringung zu übernehmen. Das gilt auch, wenn zwischenzeitlich der „Asylantrag“ anerkannt wurde.

Dumm gelaufen, aber Recht ist nunmal Recht, ihr Deppen!

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Wieso, weshalb, warum?

Wer nicht fragt, bleibt dumm…!

Beweise?, Indizien?, DNA-Spuren und Fingerabdrücke an den mehr als 20 Tatorten?,  genaue Zeugenaussagen?, Videoaufzeichnungen?. Fehlanzeige!

Trotzdem lebenslänglich für Beate Zschäpe im sog. Münchner NSU-Mammutprozess. Man wird auch mal fragen dürfen, warum die Akten für 120 Jahre versiegelt werden. Fragen über Fragen…..

Nebenbei bemerkt: unter Stalins Diktatur nannte man so ein Gerichtsverfahren Schauprozess. Wie sich die Zeiten ähneln…

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Verkehrte Welt

Seenotrettung ist nicht gleich Seenotrettung. Die einen werden auf Staatkosten, vulgo Steuergelder, nach Deuschland geflogen. Die anderen müssen ihre Rettung selber bezahlen. Ob es daran liegt, dass letztere Autochthone sind…?

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Darüber lacht die Welt

Deutschland, zumindest das offizielle, das der Bürokraten, der Gerichte, der Wahrheitsverdreher in den Medien und Politversager besitzt ein Alleinstellungsmerkmal, um das uns wohl keine andere Nation beneidet.Während jedem funktionieren Staat daran gelegen ist, ausländische Verbrecher so schnell wie möglich dorthin zu befördern, wo sie ihre Straftaten begangen haben und ihnen deshalb in eben diesen Ländern ein Prozess gemacht wird, holt der deutsche Schlafmützen- und Gutmenschenstaat unter dem Deckmantel des „Rechtsstaates“ genau diese Typen wieder heim ins gelobte Germoney. Weiterlesen

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Noch Fragen?

Nach diesen beiden Beiträgen auf Achgut wird einmal mehr deutlich, dass die sog. „Flüchtlingskrise“ dazu benutzt wird, um das autochthone Volk gnadenlos auszudünnen, mit dem Ziel, aus Deutschland ein multiethnisches Konglomerat zu machen. Nur ein Volk ohne Identität lässt sich gemäß der NWO, dazu dient der in unserer Heimat politisch forcierte Volksaustausch, besser manipulieren.

Bamf-Betriebsrat zieht Reißleine

„Papiere nicht anfordern”

Natürlich alles auf Anweisung „von oben“. Wann wird diesen Kriminellen endlich das Handwerk gelegt?

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Drei(Hundert) für einen?

Was wie der Titel eines Grimm`schen Märchens klingt, ist leider bittere Realität in Deutschland. Mehrere Hundert Polizisten wurden benötigt, um Recht und Gesetz gegenüber einem randalierenden Mob, bestehend aus Merkels Goldstücken, durchzusetzen. In einer Ellwangener Flüchtlingsunterkunft sollte in einer ersten Aktion ein 23-Jähriger aus dem westafrikanischen Togo zur Abschiebung festgenommen werden. Diese scheiterte, weil der Polizei gegenüber 150 schwer erregten, weil radikalisierten Insassen der Unterkunft keine anderes Mittel als der vorläufige Rückzug zur Verfügung stand. Am nächsten Tag erschienen dann ganze Hundertschaften, um, diesmal mit Erfolg, die so dringend benötigte Fachkraft in Gewahrsam zu nehmen. Weiterlesen

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The same procedure as last year?

Der 1. Mai kommt und damit auch die Antwort: „The same procedure as every year“. Das gilt zumindest für Berlin, bekanntlich die Hauptstadt des angewandten politischen Irrsinns. Wie jedes Jahr wird linksradikaler Straßenpöbel Autos anzünden, Geschäfte plündern und die Polizei – diesmal mit 5.200 Beamten aus Berlin und neun weiteren Bundesländern vertreten – mit Steinen, Zwillen und sonstigen Gegenständen bewerfen. Weiterlesen

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