Drei(Hundert) für einen?

Was wie der Titel eines Grimm`schen Märchens klingt, ist leider bittere Realität in Deutschland. Mehrere Hundert Polizisten wurden benötigt, um Recht und Gesetz gegenüber einem randalierenden Mob, bestehend aus Merkels Goldstücken, durchzusetzen. In einer Ellwangener Flüchtlingsunterkunft sollte in einer ersten Aktion ein 23-Jähriger aus dem westafrikanischen Togo zur Abschiebung festgenommen werden. Diese scheiterte, weil der Polizei gegenüber 150 schwer erregten, weil radikalisierten Insassen der Unterkunft keine anderes Mittel als der vorläufige Rückzug zur Verfügung stand. Am nächsten Tag erschienen dann ganze Hundertschaften, um, diesmal mit Erfolg, die so dringend benötigte Fachkraft in Gewahrsam zu nehmen. Weiterlesen

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The same procedure as last year?

Der 1. Mai kommt und damit auch die Antwort: „The same procedure as every year“. Das gilt zumindest für Berlin, bekanntlich die Hauptstadt des angewandten politischen Irrsinns. Wie jedes Jahr wird linksradikaler Straßenpöbel Autos anzünden, Geschäfte plündern und die Polizei – diesmal mit 5.200 Beamten aus Berlin und neun weiteren Bundesländern vertreten – mit Steinen, Zwillen und sonstigen Gegenständen bewerfen. Weiterlesen

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Deutschland ist wieder etwas sicherer geworden.

Der Staatsschutz ermittelt.

Tatbestand: 14 Grabkerzen, rote Rosen und vier Bilder von jungen Frauen vor dem Wahlkreisbüro der GröKaZ in Stralsund. Unsere Heimat ist wieder ein wenig sicherer geworden.

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Das befürchtete Szenario ist eingetreten

Was PEGIDA und andere Kritiker bezüglich der immer schneller voranschreitenden Islamisierung unserer Heimat befürchtet haben und dafür regelmäßig Prügel vom polit-medialen Komplex beziehen, ist jetzt laut GröKaZ (Größte Kanzlerin aller Zeiten) Realität geworden. Heute verkündet Merkel stolz aber dumm, dass der Islam zu Deutschland gehört. Wer hat jetzt Recht behalten?

Was lernt der aufmerksame Beobachter des politischen Zeitgeistes daraus? Das System kann nicht mehr von innen heraus verändert werden. Da müssen jetzt schon härtere Bandagen benutzt werden …

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Parlament der Schande

Dachte der aufmerksame Beobachter des politischen Zeitgeistes angesichts des von Merkel am 14. März 2018 geleisteten Meineids, „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ noch, die Bösartigkeit, die Illoyalität gegenüber den Bürgern und die Pflichtverletzungen der sog. Volksvertreter würden auch in der neuen Regierung das gewohnte Maß nicht überschreiten, so wurde dieser bereits zwei Tage später, am 16. März eines Besseren belehrt. Weiterlesen

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Leben verpasst?

Die Verzweiflung und die Wut über ein verpasstes, nicht gelebtes Leben schlägt anscheinend bei Frauen in hyperkritisches Denken und hypochondrisches Selbstmitleid um, mit dem sie sich selbst zu Opfern der männlich-chauvinistischen Gesellschaft stilisieren. Zu beobachten ist dies hauptsächlich bei solchen, welche auf das fünfzigste Lebensjahr zugehen oder bereits überschritten haben, geschieden sind und keine Kinder zur Welt gebracht haben. Sie werden auf einmal „sich selber und ihrer Situation, (wie immer die auch sein mag) bewusst“, bringen selbsternannten Therapeuten und Gurus klingende Münze in die Kasse und gehen der Allgemeinheit mit ihren Pseudoproblemen auf die Nerven. Alles und jedes wird hinterfragt, „kritisch“ sein bedeutet für diese Typen Lebensideologie. Bevorzugt wird ein Interesse für die Kunst und Kultur geheuchelt, immer in der Hoffnung auf den einschlägigen Veranstaltungen einen Bettwärmer zu ergattern – auch gern oder vorzugsweise mit Migrationshintergrund. (Beispiel gefällig?) Diese Frauen werden unfähig zu jeder Art von Partnerschaft. Natürlich haben ihre früheren Ehemänner, Freunde oder die sonstigen üblichen Verdächtigen schuld an deren Misere, zumindest in der Vorstellungswelt dieser Frauen. Dadurch wird das Leben für die Anderen (Noch ein Beispiel gefällig?) nicht gerade leichter.

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Wenn der Bock zum Gärtner gemacht wird

Es gibt Berichte, Sendungen und Artikel, die, geschuldet der permanenten Reizoffensive, registriert werden, jedoch schnell wieder aus dem Bewusstsein verschwinden. Verschwinden bedeutet manchmal zum Glück nicht unwiederbringlich verloren, sondern nur verschüttet unter alltagsbanalen Fehl- und Falschinformationen der Lückenpresse und darauf wartend, wieder ins Gedächtnis gerufen zu werden. Weiterlesen

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Topjob ohne Voraussetzungen

Politiker gehören in der Regel nicht zu den hellsten Kerzen auf der Torte, müssen sie auch nicht, wenn es ihnen trotzdem gelingt, ihren Job zum Nutzen der Bevölkerung, also für die, die schon länger hier leben, auszuüben. Dazu gehören solch wichtige, derzeit jedoch extrem vernachlässigte Aufgaben wie die Instandhaltung der Infrastruktur, eine funktionierende Bildungspolitik, die Durchsetzung deutscher Interessen im Ausland, die Schaffung von Rahmenbedingungen für eine florierende Wirtschaft inklusive Löhnen, von denen Arbeitnehmer auch leben können, ohne auf staatliche Leistungen angewiesen zu sein, der Schutz der Autochthonen vor Terror und religiösem Hass und die Sicherung der Grenzen bzw. die strikte Kontrolle darüber, wer Deutschland betreten darf und wer nicht. Weiterlesen

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Liebe Delegierte des Sonderparteitags der CDU!

Von Vera Lengsfeld

Was hat Sie vom mündigen Bürger, der man in einer Demokratie gefahrlos sein kann, zum eilfertigen Abnicker werden lassen? Sind Sie sich Ihrer Verantwortung bewusst, ist Ihnen klar, dass Sie die Weichen gestellt haben für eine Regierung, die unser Land ungebremst in ein gefährliches Fahrwasser steuern wird? Sie hatten die Möglichkeit, das zu verhindern.

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Nebenschauplätze

Während unser Land sich im ausländerkriminellen Chaos befindet, der sog. „Kampf gegen Links“ sich als Placebo für die Bürger herausstellt und die linksextreme Szene sogar mit Steuergeldern alimentiert wird, kritische Bürger dagegen durch eben diese „Antifa“ physisch und psychisch bedroht werden, ohne auf die Hilfe des Staates zählen zu dürfen, haben die amtlichen Medien nichts Besseres zu tun, als Nebenschauplätze zu etablieren, die von den realen Problemen Deutschlands, von denen es angesichts des Politversagens zahlreiche gibt, ablenken sollen. Weiterlesen

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