{"id":3066,"date":"2025-09-01T08:54:16","date_gmt":"2025-09-01T06:54:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/?p=3066"},"modified":"2025-09-01T08:54:16","modified_gmt":"2025-09-01T06:54:16","slug":"der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\/","title":{"rendered":"Der Krieg als letzte Zuflucht der Unf\u00e4higen"},"content":{"rendered":"<h3 class=\"western\">Eine zynische Analyse von Macron, Merz und Starmer<\/h3>\n<p>Motto:&#8220;Wir brauchen den Krieg, um unsere Probleme zu kaschieren.&#8220;In den ehrw\u00fcrdigen Hallen der Macht in Paris, Berlin und London spielt sich derzeit ein Schauspiel von beispiellosem Zynismus ab. Drei M\u00e4nner, Emmanuel Macron, Friedrich Merz und Keir Starmer, die Gallionsfiguren der europ\u00e4ischen Schwergewichte Frankreich, Deutschland und Gro\u00dfbritannien, haben eine gemeinsame, unausgesprochene Agenda: die Eskalation des Ukraine-Krieges als ultimatives Ablenkungsman\u00f6ver von ihrem katastrophalen innenpolitischen Versagen. W\u00e4hrend ihre L\u00e4nder in einem Sumpf aus wirtschaftlicher Stagnation, sozialen Unruhen und politischer Polarisierung versinken, fl\u00fcchten sie sich in eine martialische Rhetorik, die Europa an den Rand eines kontinentalen Fl\u00e4chenbrandes treibt. Es ist die letzte, verzweifelte Strategie einer politischen Klasse, die den Bezug zur Realit\u00e4t ihrer B\u00fcrger verloren hat und deren einzige verbleibende Kompetenz darin zu bestehen scheint, externe Feindbilder zu schaffen, um von der eigenen Inkompetenz abzulenken. Dieser Essay wird die innenpolitischen Tr\u00fcmmerfelder dieser drei M\u00f6chtegern-Staatsm\u00e4nner schonungslos offenlegen und die perfide Logik entlarven, mit der sie den Krieg als Nebelkerze f\u00fcr ihr eigenes Versagen missbrauchen.<!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">Frankreich: Macrons Republik am Abgrund \u2013 Vive la guerre!<\/h3>\n<p>Emmanuel Macron, der einst als strahlender Reformer und Retter Europas angetreten war, regiert heute \u00fcber ein Land am Rande des Nervenzusammenbruchs. Seine zweite Amtszeit ist ein einziges Desaster, eine Kaskade von Krisen, die Frankreichs soziale und wirtschaftliche Fundamente ersch\u00fcttern. Die politische Landschaft ist ein Tr\u00fcmmerfeld: Nach den vorgezogenen Neuwahlen im Sommer 2024, einem waghalsigen und letztlich katastrophalen Man\u00f6ver, das seine eigene Partei dezimierte, steht er ohne stabile Mehrheit da. Sein Premierminister Fran\u00e7ois Bayrou, der dritte innerhalb eines Jahres, ist ein politisches Leichtgewicht, das mit dem R\u00fccken zur Wand k\u00e4mpft und die Vertrauensfrage stellen muss, um einen Haushalt durchzubringen, der von allen Seiten zerfetzt wird. Die Zustimmungswerte f\u00fcr Macron sind im Keller, einige Umfragen sehen ihn bei unter 10% \u2013 ein historischer Tiefpunkt, der die tiefe Kluft zwischen dem Pr\u00e4sidenten und seinem Volk offenbart.<\/p>\n<p>Die franz\u00f6sische Wirtschaft \u00e4chzt unter einer Schuldenlast von 114% des BIP, der Staatshaushalt ist ein Fass ohne Boden. W\u00e4hrend die Regierung verzweifelt versucht, mit radikalen Sparma\u00dfnahmen von 44 Milliarden Euro das Ruder herumzurei\u00dfen, explodieren die sozialen Spannungen. F\u00fcr den Herbst 2025 sind massive Proteste und ein Generalstreik angek\u00fcndigt, der das Land lahmlegen soll. Die Erinnerungen an die Gelbwesten-Proteste sind allgegenw\u00e4rtig, und die Angst vor einer neuen Welle der Gewalt geht um. In dieser desolaten Lage, in der sein eigenes Land vor die Hunde zu gehen droht, entdeckt Macron pl\u00f6tzlich seine Leidenschaft f\u00fcr die Ukraine. Mit einer an Napoleon erinnernden Grandezza schwingt er sich zum obersten Kriegsherrn Europas auf. Er schlie\u00dft den Einsatz von Bodentruppen nicht mehr aus, fabuliert von Sicherheitsgarantien und verspricht Kiew weitere Milliarden, w\u00e4hrend die eigene Bev\u00f6lkerung den G\u00fcrtel enger schnallen soll. Die Pariser B\u00f6rse reagiert nerv\u00f6s, der CAC-40-Index st\u00fcrzt ab, doch Macron l\u00e4sst sich nicht beirren. Die Kriegsrhetorik ist sein letzter Strohhalm, der Versuch, von der innenpolitischen Misere abzulenken und sich als starker Mann auf der internationalen B\u00fchne zu inszenieren. Die Dem\u00fctigung, die er und seine europ\u00e4ischen Kollegen bei ihrem Besuch in Washington erfuhren, wo sie wie Bittsteller behandelt wurden, scheint ihn nur noch mehr anzuspornen. Es ist ein gef\u00e4hrliches Spiel mit dem Feuer, ein zynischer Versuch, die nationale Einheit durch die Beschw\u00f6rung eines \u00e4u\u00dferen Feindes zu erzwingen. Doch die Franzosen sind nicht dumm. Sie sehen, dass der Kaiser keine Kleider tr\u00e4gt und dass seine martialischen T\u00f6ne nur die Leere seiner innenpolitischen Bilanz \u00fcbertanz \u00fcbertischen Bilanz \u00fcberdecken sollen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Deutschland: Merz&#8216; Offenbarungseid \u2013 Mit dem Panzer in die Kanzlerschaft?<\/h3>\n<p>In Deutschland bietet sich ein nicht minder trostloses Bild. Friedrich Merz, der ewige Hoffnungstr\u00e4ger der Konservativen, hat es endlich ins Kanzleramt geschafft, nur um dort einen politischen Offenbarungseid zu leisten. Nach nur 100 Tagen im Amt sind seine Beliebtheitswerte im freien Fall, zwei Drittel der Deutschen stellen ihm ein vernichtendes Zeugnis aus. Die CDU, einst eine staatstragende Volkspartei, verliert in den Umfragen kontinuierlich an Boden und muss sich mit der rechtsextremen AfD um die politische F\u00fchrungsposition streiten. Merz, der angetreten war, um mit der \u00c4ra Merkel zu brechen und einen klaren konservativen Kurs zu fahren, wirkt kopflos und getrieben. Seine Rhetorik ist ein Zickzackkurs zwischen markigen Spr\u00fcchen und peinlichen Kehrtwenden, seine Politik ein Sammelsurium von unausgegorenen Ideen und handwerklichen Fehlern.<\/p>\n<p>Die deutsche Wirtschaft, einst der Motor Europas, stottert seit Jahren. Zwei Jahre Rezession in Folge haben das Land in eine tiefe strukturelle Krise gest\u00fcrzt. Die Energiepreise sind explodiert, die Infrastruktur br\u00f6ckelt, die B\u00fcrokratie erstickt jede Initiative. Merz selbst spricht von einer &#8222;strukturellen Krise&#8220; und gibt zu, die Aufgabe untersch\u00e4tzt zu haben. Doch anstatt die dr\u00e4ngenden Probleme anzugehen, fl\u00fcchtet auch er sich auf die internationale B\u00fchne. Mit einer Mischung aus Bierzelt-Rhetorik und pseudo-staatstragendem Getue versucht er, sich als Krisenmanager zu profilieren. Nach einem Briefing des BND entdeckt er pl\u00f6tzlich die unmittelbare russische Bedrohung und spricht von &#8222;Krieg&#8220;, als h\u00e4tte er pers\u00f6nlich die Stiefel geschn\u00fcrt.<\/p>\n<p>Er reist nach Kiew, trifft Selenskyj und verspricht vollmundig Unterst\u00fctzung. Gleichzeitig nutzt er die Kriegsrhetorik, um innenpolitische Ziele zu verfolgen. So versucht er, die nationalen Schulden auf EU-Ebene zu vergemeinschaften \u2013 ein alter Traum der Transferunion, der nun im Schatten des Krieges durch die Hintert\u00fcr realisiert werden soll. Merz, der einst als wirtschaftsliberaler Hardliner angetreten war, entpuppt sich als Meister der politischen T\u00e4uschung. Er wirft seinem Vorg\u00e4nger Scholz &#8222;Kriegsrhetorik&#8220; vor, nur um ihn kurz darauf mit seinen eigenen martialischen T\u00f6nen zu \u00fcbertrumpfen. Es ist ein durchsichtiges Man\u00f6ver, das die eigene Ratlosigkeit und das Fehlen eines klaren politischen Kompasses kaschieren soll. Der Kanzler, der sein Land nicht im Griff hat, spielt den starken Mann an der Ostfront. Ein Trauerspiel, das die politische Kultur in Deutschland auf einen neuen Tiefpunkt f\u00fchrt.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Gro\u00dfbritannien: Starmers Tr\u00fcmmerhaufen \u2013 Labour&#8217;s Love&#8217;s Lost<\/h3>\n<p>Jenseits des Kanals, im Vereinigten K\u00f6nigreich, hat die Labour-Partei unter Keir Starmer die lang ersehnte R\u00fcckkehr an die Macht geschafft, nur um festzustellen, dass die Scherben, die die Tories hinterlassen haben, noch gr\u00f6\u00dfer sind als bef\u00fcrchtet. Starmers erstes Jahr als Premierminister war, wie der &#8222;Economist&#8220; treffend bemerkte, ein &#8222;verschwendetes Jahr&#8220;. Er hat es nicht geschafft, eine klare politische Vision zu entwickeln, eine Aufbruchstimmung zu erzeugen oder die tiefen Wunden zu heilen, die der Brexit und Jahre der Austerit\u00e4tspolitik geschlagen haben. Seine Popularit\u00e4t ist auf einem Rekordtief, Dutzende seiner eigenen Abgeordneten befinden sich in offener Rebellion, und die W\u00e4hler fragen sich, wof\u00fcr dieser Mann und seine Partei eigentlich stehen.<\/p>\n<p>Die britische Wirtschaft liegt am Boden. Die h\u00f6chste Verschuldung seit den 1960er Jahren, explodierende Kriminalit\u00e4tsraten und eine galoppierende Inflation haben das Land ins Chaos gest\u00fcrzt. \u00dcber 530.000 Ladendiebst\u00e4hle in nur zw\u00f6lf Monaten sind ein trauriger Rekord, der die soziale Verwahrlosung des Landes schonungslos offenbart. Die Migration, ein Erbe des gescheiterten globalistischen Experiments, spaltet die Gesellschaft und dominiert die politische Debatte. Starmer, der als pragmatischer und kompetenter Probleml\u00f6ser angetreten war, wirkt \u00fcberfordert und ideenlos. Seine Regierung ist weniger als die Summe ihrer Teile, ein Haufen von Einzelk\u00e4mpfern ohne gemeinsamen Plan.<\/p>\n<p>Und was tut Sir Keir in dieser verzweifelten Lage? Er tut das, was seine Leidensgenossen auf dem Kontinent auch tun: Er schl\u00e4gt die Kriegstrommel. Mit ernster Miene und fester Stimme verspricht er Wolodymyr Selenskyj seine &#8222;unersch\u00fctterliche Unterst\u00fctzung&#8220;. Er gew\u00e4hrt der Ukraine einen Milliardenkredit, fordert &#8222;robuste und glaubw\u00fcrdige Sicherheitsgarantien&#8220; und reiht sich nahtlos in die &#8222;Koalition der Willigen&#8220; ein. Es ist eine willkommene Abwechslung von den unl\u00f6sbaren Problemen zu Hause. Anstatt sich mit den Niederungen der Sozialpolitik herumzuschlagen, wo er mit drastischen K\u00fcrzungen bei Behinderten und chronisch Kranken den Zorn der eigenen Basis auf sich zieht, kann er auf der Weltb\u00fchne den entschlossenen Staatsmann geben. Er reist, er konferiert, er verspricht \u2013 und hofft, dass der Glanz der internationalen Politik die Tristesse der heimischen Realit\u00e4t \u00fcberstrahlt. Doch auch hier ist das Man\u00f6ver zu durchsichtig. Die Briten, die unter den Folgen einer verfehlten Politik leiden, lassen sich nicht so leicht t\u00e4uschen. Sie sehen, dass die Milliarden, die in die Ukraine flie\u00dfen, zu Hause dringend gebraucht w\u00fcrden. Sie sehen, dass die Kriegsrhetorik nur eine leere Geste ist, die von der Unf\u00e4higkeit ablenken soll, die wirklichen Probleme des Landes zu l\u00f6sen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Das perfide Triumvirat: Gemeinsame Muster der Ablenkung<\/h3>\n<p>Was Macron, Merz und Starmer verbindet, ist mehr als nur die zeitliche Koinzidenz ihrer Krisen. Es ist ein gemeinsames Muster politischer Verantwortungslosigkeit, das sich wie ein roter Faden durch ihre Amtsf\u00fchrung zieht. Alle drei sind Vertreter einer neoliberalen Elite, die Europa in den letzten Jahrzehnten gepr\u00e4gt und in die aktuelle Misere gef\u00fchrt hat. Sie sind Produkte eines Systems, das Kompetenz durch Charisma, Substanz durch Symbolik und echte Reformen durch mediale Inszenierung ersetzt hat.<\/p>\n<p>Das Timing ihrer Ukraine-Eskalation ist verr\u00e4terisch. Macron begann seine martialische Rhetorik zu verst\u00e4rken, als seine Umfragewerte in den Keller rauschten und die Gelbwesten-Proteste das Land ersch\u00fctterten. Merz entdeckte seine Kriegslust just in dem Moment, als seine ersten 100 Tage als Kanzler als Fiasko bilanziert wurden und die AfD in den Umfragen gleichzog. Starmer wiederum intensivierte seine Ukraine-Rhetorik, als sein &#8222;verschwendetes erstes Jahr&#8220; offensichtlich wurde und seine eigenen Abgeordneten in Revolte gingen. Es ist kein Zufall, dass alle drei gleichzeitig zu Kriegsherren mutieren, w\u00e4hrend ihre L\u00e4nder brennen.<\/p>\n<p>Die Methode ist immer dieselbe: Anstatt sich den komplexen, langwierigen und unpopul\u00e4ren Aufgaben der innenpolitischen Reform zu stellen, fl\u00fcchten sie sich in die vermeintlich einfachere Welt der Geopolitik. Dort k\u00f6nnen sie sich als Verteidiger der westlichen Werte inszenieren, ohne konkrete Ergebnisse liefern zu m\u00fcssen. Die Ukraine-Krise bietet ihnen die perfekte B\u00fchne f\u00fcr ihre Selbstinszenierung. Sie k\u00f6nnen Milliarden versprechen, ohne dass die W\u00e4hler sofort die Rechnung pr\u00e4sentiert bekommen. Sie k\u00f6nnen von Sicherheitsgarantien sprechen, ohne erkl\u00e4ren zu m\u00fcssen, was das konkret bedeutet. Sie k\u00f6nnen sich als Staatsmann f\u00fchlen, ohne die m\u00fchsame Kleinarbeit der Innenpolitik leisten zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Besonders perfide ist dabei die Instrumentalisierung des Leids der ukrainischen Bev\u00f6lkerung f\u00fcr ihre eigenen politischen Zwecke. Der Krieg in der Ukraine ist eine Trag\u00f6die, die Millionen von Menschen betrifft. Doch f\u00fcr Macron, Merz und Starmer ist er vor allem eine Gelegenheit, von ihren eigenen Problemen abzulenken. Sie nutzen das Leid anderer als Sprungbrett f\u00fcr ihre eigene politische Rehabilitation. Es ist ein Zynismus, der seinesgleichen sucht.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Die letzte Zuflucht der politischen Bankrotteure<\/h3>\n<p>Das Schauspiel, das Macron, Merz und Starmer derzeit auff\u00fchren, ist mehr als nur ein zynisches Ablenkungsman\u00f6ver. Es ist ein Symptom f\u00fcr den tiefen Verfall der politischen Kultur in Europa. Eine abgehobene Elite, die sich seit Jahren durch die politischen Institutionen recycelt, hat den Kontakt zur Lebenswirklichkeit der Menschen verloren. Sie ist nicht mehr in der Lage, die dr\u00e4ngenden Probleme ihrer Gesellschaften zu l\u00f6sen \u2013 sei es die wirtschaftliche Stagnation, die soziale Ungleichheit oder die politische Polarisierung. In ihrer Ratlosigkeit und ihrem Machthunger greifen sie zum \u00e4ltesten und gef\u00e4hrlichsten Instrument der Politik: dem Krieg. Sie beschw\u00f6ren einen \u00e4u\u00dferen Feind, um die inneren Widerspr\u00fcche zu \u00fcberdecken. Sie sch\u00fcren die Angst vor einer russischen Aggression, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Sie opfern den Wohlstand ihrer B\u00fcrger auf dem Altar einer geopolitischen Konfrontation, die nicht die ihre ist.<\/p>\n<p>Die Diskussion \u00fcber Sicherheitsgarantien und Truppenentsendungen ist die Vorbereitung f\u00fcr einen direkten Kriegseintritt, ein Spiel mit dem Feuer, das ganz Europa in einen Abgrund st\u00fcrzen kann. W\u00e4hrend die eigenen L\u00e4nder in Tr\u00fcmmern liegen, fantasieren diese Politiker von milit\u00e4rischen Abenteuern. Sie pumpen Milliarden in die R\u00fcstung, w\u00e4hrend das Geld f\u00fcr Schulen, Krankenh\u00e4user und Infrastruktur fehlt. Sie reden von Freiheit und Demokratie in der Ukraine, w\u00e4hrend sie die demokratischen Prozesse in ihren eigenen L\u00e4ndern aush\u00f6hlen.<\/p>\n<p>Es ist h\u00f6chste Zeit, dass die B\u00fcrger Europas diesem Wahnsinn ein Ende setzen. Die politische Klasse hat bewiesen, dass sie weder willens noch f\u00e4hig ist, die dr\u00e4ngenden Probleme zu l\u00f6sen. Sie hat sich in ein gef\u00e4hrliches Abenteuer gefl\u00fcchtet, das Europa in eine noch tiefere Krise st\u00fcrzen k\u00f6nnte. Ein Politikwechsel ist \u00fcberf\u00e4llig \u2013 bevor es zu sp\u00e4t ist. Die letzte Zuflucht der politischen Bankrotteure darf nicht der Krieg sein. Die Antwort auf die Krise liegt nicht in der Eskalation, sondern in der R\u00fcckbesinnung auf die eigenen Interessen, in der L\u00f6sung der hausgemachten Probleme und in einer Politik, die den Menschen dient und nicht den geopolitischen Fantasien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine zynische Analyse von Macron, Merz und Starmer Motto:&#8220;Wir brauchen den Krieg, um unsere Probleme zu kaschieren.&#8220;In den ehrw\u00fcrdigen Hallen der Macht in Paris, Berlin und London spielt sich derzeit ein Schauspiel von beispiellosem Zynismus ab. Drei M\u00e4nner, Emmanuel Macron, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[444,5,8,9,10],"tags":[1909,1908],"class_list":["post-3066","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gedanken-zum-tag","category-meinungen-und-sprueche","category-schlimme-woerter","category-staaten-untereinander","category-systemfehler","tag-kriegsbereit","tag-kriegsluestern-innenpolitik"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.0 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Der Krieg als letzte Zuflucht der Unf\u00e4higen - Zeitgeist? Frei!<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der Krieg als letzte Zuflucht der Unf\u00e4higen - Zeitgeist? Frei!\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Eine zynische Analyse von Macron, Merz und Starmer Motto:&#8220;Wir brauchen den Krieg, um unsere Probleme zu kaschieren.&#8220;In den ehrw\u00fcrdigen Hallen der Macht in Paris, Berlin und London spielt sich derzeit ein Schauspiel von beispiellosem Zynismus ab. Drei M\u00e4nner, Emmanuel Macron, &hellip; Weiterlesen &rarr;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Zeitgeist? Frei!\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-09-01T06:54:16+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Orator\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Orator\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"11\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Orator\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/5b30b80e385478896a1de221e1994d86\"},\"headline\":\"Der Krieg als letzte Zuflucht der Unf\u00e4higen\",\"datePublished\":\"2025-09-01T06:54:16+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\\\/\"},\"wordCount\":2122,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/5b30b80e385478896a1de221e1994d86\"},\"keywords\":[\"Kriegsbereit\",\"Kriegsl\u00fcstern. Innenpolitik\"],\"articleSection\":[\"Gedanken zum Tag\",\"Meinungen und Spr\u00fcche\",\"Schlimme W\u00f6rter\",\"Staaten untereinander\",\"Systemfehler\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\\\/\",\"name\":\"Der Krieg als letzte Zuflucht der Unf\u00e4higen - Zeitgeist? Frei!\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2025-09-01T06:54:16+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Der Krieg als letzte Zuflucht der Unf\u00e4higen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/\",\"name\":\"Zeitgeist? Frei!\",\"description\":\"Was Ihr den Geist der Zeiten hei\u00dft...\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/5b30b80e385478896a1de221e1994d86\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/5b30b80e385478896a1de221e1994d86\",\"name\":\"Orator\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/96e03166d31716e9c437060430eb7605c45a8ce6fb6dab483637ca6915dd0844?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/96e03166d31716e9c437060430eb7605c45a8ce6fb6dab483637ca6915dd0844?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/96e03166d31716e9c437060430eb7605c45a8ce6fb6dab483637ca6915dd0844?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Orator\"},\"logo\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/96e03166d31716e9c437060430eb7605c45a8ce6fb6dab483637ca6915dd0844?s=96&d=mm&r=g\"},\"url\":\"https:\\\/\\\/www.inkultura-online.de\\\/politisch_unkorrekt\\\/author\\\/1korrektor21-2\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Der Krieg als letzte Zuflucht der Unf\u00e4higen - Zeitgeist? Frei!","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Der Krieg als letzte Zuflucht der Unf\u00e4higen - Zeitgeist? Frei!","og_description":"Eine zynische Analyse von Macron, Merz und Starmer Motto:&#8220;Wir brauchen den Krieg, um unsere Probleme zu kaschieren.&#8220;In den ehrw\u00fcrdigen Hallen der Macht in Paris, Berlin und London spielt sich derzeit ein Schauspiel von beispiellosem Zynismus ab. Drei M\u00e4nner, Emmanuel Macron, &hellip; Weiterlesen &rarr;","og_url":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\/","og_site_name":"Zeitgeist? Frei!","article_published_time":"2025-09-01T06:54:16+00:00","author":"Orator","twitter_misc":{"Verfasst von":"Orator","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"11\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\/"},"author":{"name":"Orator","@id":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/#\/schema\/person\/5b30b80e385478896a1de221e1994d86"},"headline":"Der Krieg als letzte Zuflucht der Unf\u00e4higen","datePublished":"2025-09-01T06:54:16+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\/"},"wordCount":2122,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/#\/schema\/person\/5b30b80e385478896a1de221e1994d86"},"keywords":["Kriegsbereit","Kriegsl\u00fcstern. Innenpolitik"],"articleSection":["Gedanken zum Tag","Meinungen und Spr\u00fcche","Schlimme W\u00f6rter","Staaten untereinander","Systemfehler"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\/","url":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\/","name":"Der Krieg als letzte Zuflucht der Unf\u00e4higen - Zeitgeist? Frei!","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/#website"},"datePublished":"2025-09-01T06:54:16+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/der-krieg-als-letzte-zuflucht-der-unfaehigen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Der Krieg als letzte Zuflucht der Unf\u00e4higen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/#website","url":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/","name":"Zeitgeist? Frei!","description":"Was Ihr den Geist der Zeiten hei\u00dft...","publisher":{"@id":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/#\/schema\/person\/5b30b80e385478896a1de221e1994d86"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":["Person","Organization"],"@id":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/#\/schema\/person\/5b30b80e385478896a1de221e1994d86","name":"Orator","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/96e03166d31716e9c437060430eb7605c45a8ce6fb6dab483637ca6915dd0844?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/96e03166d31716e9c437060430eb7605c45a8ce6fb6dab483637ca6915dd0844?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/96e03166d31716e9c437060430eb7605c45a8ce6fb6dab483637ca6915dd0844?s=96&d=mm&r=g","caption":"Orator"},"logo":{"@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/96e03166d31716e9c437060430eb7605c45a8ce6fb6dab483637ca6915dd0844?s=96&d=mm&r=g"},"url":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/author\/1korrektor21-2\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3066","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3066"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3066\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3068,"href":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3066\/revisions\/3068"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3066"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3066"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.inkultura-online.de\/politisch_unkorrekt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3066"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}