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Die Schatten der Vergangenheit: Ein Pakt, besiegelt mit Blut
Was ist Freundschaft, wenn sie auf den Trümmern von Gewalt und Mord erbaut wurde? Wout, Kathinka und Tayfun sind durch ein Band verbunden, das stärker ist als jede oberflächliche Zuneigung, ein Band, geschmiedet im Feuer von Camp Donkerbloem, einem Ort mit einer grausamen, unauslöschlichen Vergangenheit. Sie haben überlebt, doch die Geister der Toten schlafen nie.
Wout, der neue Besitzer des Camps, glaubt, mit der Einsetzung von Tayfun als Verwalter einen brüchigen Frieden erkauft zu haben. Ein Trugschluss. Denn die Vergangenheit wirft lange Schatten, und sie fallen auf Frieda Stahnke, die Hamburger Polizistin, die einst an ihrer Seite kämpfte. Verfolgt, bedroht und in die Enge getrieben, wird sie zum Ziel eines unsichtbaren Feindes, der keine Gnade kennt.
Ein unvollendetes Kapitel wird brutal wieder aufgeschlagen. Der millionenschwere Immobilienmogul Weber, ein Mann, dessen Macht keine Grenzen zu kennen scheint, will die letzte Zeugin seiner Verbrechen zum Schweigen bringen. Ein perfides, intrigantes Netz aus Lügen und Gewalt legt sich um Frieda, und die Freunde werden unweigerlich in den Strudel der Ereignisse zurückgezogen. Erneut wird der unschuldige Campingplatz zur blutigen Bühne eines ungleichen Kampfes, auf der die Grenzen zwischen Jäger und Gejagtem verschwimmen.
Der zweite Teil dieser Saga ist ein atemloser Ritt in die Finsternis. Mit unerbittlicher Spannung und einem meisterhaft inszenierten Showdown treibt die Erzählung auf einen Höhepunkt zu, der alles in Frage stellt. Ein unerwarteter Täter, ein offenes Ende, das den Leser mit pochendem Herzen zurücklässt, die Fortsetzung ist nicht nur eine Hoffnung, sie ist eine Notwendigkeit. Die Schatten von Camp Donkerbloem sind noch lange nicht vertrieben.
Meine Bewertung:
Veröffentlicht am 12. Februar 2026