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Buchkritik -- Scott Blade -- The Last Rainmaker

Umschlagfoto, Buchkritik, Scott Blade, The Last Rainmaker, InKulturA „The Last Rainmaker“ ist der neunte Band von Scott Blades Jack-Widow-Reihe, und er ist um ein Vielfaches besser als der Vorgänger „Fire Watch“.

Nachdem Jack Widow nach einem Zugunglück mit einer schweren Gehirnerschütterung ins Krankenhaus eingeliefert wurde, erwacht er mit heftigen Kopfschmerzen und einem gebrochenen Arm. Er ist ans Krankenhausbett gefesselt, bewacht von einem bewaffneten Marinepolizisten. Als er seinen benebelten Kopf etwas ordnen kann, wird er, entgegen dem Rat der Ärzte, schnell aus dem Krankenhaus entlassen und zu einem Militärstützpunkt gebracht. Dort trifft er auf einen hochrangigen Offizier der US-Armee und eine Person aus seiner Vergangenheit, die er lieber tot sehen würde, als mit ihr zu sprechen.

Sie brauchen dringend Widows Expertise, denn die besten Scharfschützen der Welt werden einer nach dem anderen von einem unbekannten Attentäter eliminiert. Das US-Militär muss diesen mysteriösen Killer schnell finden und die Mordserie stoppen. Vor etwa zwölf Jahren wurden Jack Widow und sein Partner während einer Geheimmission in China an der nordkoreanischen Grenze von einem geheimnisvollen Scharfschützen (einem sogenannten „Rainmaker“, wie die geheime Einheit genannt wurde) ins Visier genommen. Diese Truppe besaß außergewöhnliche Fähigkeiten für tödliche Schüsse aus unvorstellbarer Entfernung. Damals glaubte ihm niemand, heute aber schon. Es sieht so aus, als sei der „Rainmaker‟ zurück.

Die Zeit drängt, denn der Scharfschütze hat bereits sein nächstes Ziel im Visier. Jack Widow wird all sein Können, eine gehörige Portion Glück und die Hilfe einiger internationaler „Freunde“ brauchen, um diesen „Rainmaker‟ aufzuspüren. Einige Rückblenden auf die Geheimmission beleuchten einen Teil von Jack Widows Hintergrundgeschichte.

Scott Blade kann es also noch, gute Thriller schreiben.




Meine Bewertung:Bewertung

Veröffentlicht am 24. Februar 2026