GröFaZ und GröKaZ

Wie sich die Durchhalteparolen doch ähneln. Hatte der GröFaZ noch nach dem Desaster von Stalingrad vom „Endsieg“ geschwurbelt, bis er sich am 30. April 1945, wohl durch Eingestehen der Niederlage Deutschlands, selbst entleibte, so tönt die GröKaZ dieser Tage trotz des von ihr zu verantwortenden „Flüchtlings“chaos ungeniert und vollkommen an der Realität vorbei, „Die Bundeskanzlerin hat die Lage im Griff, auch die ganze Bundesregierung“. Die beiden Totengräber Deutschlands sind Verwandte im Geist.

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Sigmar Gabriel dreht vollkommen durch

Hat die moderne Medizin keine Heilmittel gegen syphilitische Gehirnerweichung? Anscheinend nicht, ansonsten bestünde auch für einen linken Unsympathen wie Sigmar Gabriel noch Hoffnung. Der labert derweil davon, Deutschland solle „… in eigener Regie große Zahlen von Flüchtlingen nach Europa holen“. Dieser Volksverräter der übelsten Sorte will, nach seinen Worten, „große Kontingente von Flüchtlingen“ über die Grenze in unser Land schleusen.

Befand sich diese Knallcharge bis jetzt etwa im Dornröschenschlaf? Die großen Kontingente sind bereits, dank der ebenfalls hirnerweichten Politik der GröKaZ, in unserem Land. Wann begeben sich diese kranken Volksverräter, Verzeihung, Volksvertreter endlich in ärztliche Behandlung?

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Polen auf dem richtigen Weg

„Wir wollen Kotelett statt Mohammed“, ich hätte nicht gedacht, dass ich eines Tages die polnischen Patrioten beneiden würde.

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Auch ein Schäuble hat lichte Momente

Nachdem der alte und verbitterte Mann zusammen mit der GröKaZ Millionen deutscher Steuergelder ohne Hemmung in Richtung Club Med transferiert hat, streift Schäuble jetzt anscheinend so etwas wie der kalte Hauch der Ahnung, dass, geht der Volksaustausch in dem jetzigen Tempo weiter, es für Deutschland und seine autochthonen Bürger ein böses Erwachen geben wird.

So spricht er angesichts der anhaltenden Landnahme durch illegale Grenzübertreter davon, dass die Flüchtlingsströme wie eine Lawine sind, die, wenn nicht schnell gehandelt wird, „ziemlich schlecht für uns alle werden“.

Gut erkannt alter Mann, hoffentlich ist die GröKaZ die erste, die von deren Wucht hinweg gefegt wird.

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Namen, die man sich merken sollte (7)

Dass die mit Steuergeldern alimentierten Professoren eher in der linken politischen Ecke anzutreffen sind als in der harten gesellschaftlichen Realität, ist evident. Dass diese Typen zur Demokratie, zur Artikulation des Bürgerwillens eine mehr als fragwürdige Beziehung haben, ist ebenfalls erwiesen. Weiterlesen

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Namen, die man sich merken sollte (6)

Wer glaubt, dass der aktuelle Wahnsinn unserer Volksverräter, Verzeihung, Volksvertreter, keine weitere Steigerung mehr erfahren könne, weil der angewandte Irrsinn inzwischen pathologische Dimensionen erreicht hat, der wird von der amtierenden Bundesumweltministerin Barbara Hendricks eines Besseren belehrt. Weiterlesen

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Namen, die man sich merken sollte (5)

Der Oberdienstleister für die getürkten Fachkräfte und Rentensicherer, der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Frank-Jürgen Weise, outet sich unverfroren als Autochthonenhasser und Volksabschaffer. Der Mann hat ein Problem mit seiner Heimat, genauer gesagt, mit den – deutschen – Menschen, die hier leben. So tönt er in volksverhetzender Weise in Bezug auf die stattfindende illegale Landnahme, deren kriminelle Grenzübertreter in seinen Augen zu 70 Prozent erwerbsfähig sind,

„Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, daß da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.“

Vielleicht sollte sich dieser Typ, dem ich im Fall seines drohenden Ertrinkens keinen Rettungsring hinterherwerfen würde, mal die Möglichkeit des Auswanderns durch den Kopf gehen lassen.

Komisch, im Gegensatz zu Dummschwätzer Weise geht die Bundesagentur für Arbeit davon aus, daß 81 Prozent der Asylbewerber ohne berufliche Qualifikationen sind.

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Namen, die man sich merken sollte (4)

Grünen-Staatsrätin Gisela Erler, wieder einmal eine nutzlose, vom Bürger üppig alimentierte Politikerin, die in ihrem Leben noch keine Stunde produktive Arbeit geleistet hat, fordert „Asylbewerber“, deren Antrag auf deutsche Vollpension abgelehnt wurde, auf, Rechtsbruch zu begehen. In einer von dieser Unperson veröffentlichten – natürlich mit dem Geld der Steuerzahler – Broschüre gibt sie Illegalen „Ratschläge“, wie diese, trotz negativem Bescheid bezüglich ihres Wunsches nach „Asyl“ in Deutschland bleiben können.

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„Qualitätszeitung“ gibt Lesewarnung heraus

Der politische Zeitgeist hat anscheinend gehöriges Muffensausen. Das „Leitmedium“ der Hauptstadt, der Berliner Tagesspiegel, hat jetzt eine Lesewarnung bezüglich des Romans „Das Heerlager der Heiligen“ des französischen Schriftstellers Jean Raspail veröffentlicht. Nicht etwa weil es ein schlecht geschriebenes Buch ist, sondern weil es konträr zum aktuellen politischen Mainstream ist. Mein Rat, den Roman kaufen, lesen und weitergeben.

Vielen Dank an den Tagesspiegel, alle, die das Buch bis jetzt noch nicht kannten – solche Menschen soll es tatsächlich geben – haben mit der Lesewarnung eine prima Werbung erhalten.

An die Adresse des erbärmlichen Schmierfinks Christian Schröder, der sich nicht entblödet zu sudeln „Falls Pegida-Demonstranten überhaupt 400-seitige Romane lesen“: Unter den Spaziergängern der Pegida sind nicht wenige, die den Roman in der Originalsprache gelesen haben. So viel intellektuelles Vermögen kann sich ein „Qualitätsjournalist“ wohl nicht vorstellen. Woher auch?

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Merkels Bankrotterklärung

In einer Propagandaveranstaltung in Nürnberg, Bürgerdialog genannt, demonstrierte die GröKaZ ihre Unfähigkeit, besser ausgedrückt, ihr Nichtgewilltsein, adäquat auf die Masseneinwanderung zu reagieren und gab damit ein erbärmliches Beispiel des intellektuellen Zustands der politischen Kaste. Da fällt es schon gar nicht mehr ins Gewicht, daß die teilnehmenden Bürger von einer lokalen Zeitung und der Industrie- und Handelskammer ausgewählt wurden, Tacheles und Klartext also nicht angesagt waren. Um so mehr werfen die Äußerungen Merkels ein bezeichnendes Licht auf unsere oberste Volksverräterin. Die Beispiele bleiben unkommentiert, ja der Leser sich seine eigene Meinung bilden wird. Weiterlesen

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