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Kategoriearchiv: Gedanken zum Tag
Der Ort – mehr als eine Koordinate im GPS
Über Raum, Wahrnehmung, Erinnerung und die Frage, wo die Welt für uns Bedeutung gewinnt Ein Ort scheint zunächst etwas Selbstverständliches zu sein. Er ist dort, wo wir uns befinden, wo ein Haus steht, ein Weg beginnt, ein Fluss seine Richtung … Weiterlesen
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Das Leben, das wir nicht gelebt haben
Über den Zufall unserer Existenz, die Illusion des gelungenen Lebens und die Unmöglichkeit, am Ende eine Bilanz zu ziehen Es gibt eine bemerkenswerte menschliche Eigenschaft, die uns vermutlich von den meisten anderen Lebewesen unterscheidet: Wir sind nicht damit zufrieden, einfach … Weiterlesen
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Beziehungsdynamik – Ein Wettlauf mit der Zeit, den man nur verlieren kann
Damals, als sie noch keinen Ring am Finger trugen, war ihr Leben voller Gesang, Tanz und Lachen. Ich erinnere mich an eine Küche, in der für zwei Menschen eigentlich zu wenig Platz war. Wenn einer den Kühlschrank öffnete, musste der … Weiterlesen
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Die Freiheit der Raubvögel
Über Macht, Willen und die dunkle Natur des Menschen Der Mensch hat sich seine Lieblingstiere stets nach dem Maß seiner Sehnsüchte ausgesucht. Dem Löwen überließ er die Majestät, dem Pferd die edle Gefolgschaft, dem Hund die Treue. Den Greifvögeln aber … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Adler, Falke, Freiheit, Greifvögel, Habicht, Jung, Nietzsche
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Die Bilanz eines Lebens
Vielleicht ist es Melancholie, die einen Menschen dazu bringt, über sein Leben Rechenschaft ablegen zu wollen. Vielleicht auch nur die allmähliche Einsicht, dass die Zeit nicht mehr in derselben Weise vor ihm liegt wie früher. Lange ließ sich Versäumtes in … Weiterlesen
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Die Sache mit dem Glück
Die Stühle stehen noch um den Tisch, leicht schief, als hätten sie den Abend nicht ganz loslassen wollen. Auf einer Sitzfläche liegt eine vergessene Serviette, auf einer anderen der Abdruck eines Mantels. Die Gläser sind leer, die Kerzen weit heruntergebrannt. … Weiterlesen
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Gleich und Gleich gesellt sich gern
Die Linke hat die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus gewonnen. Soweit, so schlecht. Wobei man sich in Berlin mit solchen Wertungen inzwischen ohnehin zurückhalten sollte, denn was gestern noch als politisches Desaster galt, kann morgen bereits als gesellschaftspolitische Chance verkauft werden, … Weiterlesen
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Moral in der Katastrophe I
Der Bunker ist zunächst nur eine Tür aus Stahl. Draußen zerbricht die Welt, drinnen gibt es Wasser, Luftfilter, Vorräte und ein Bett für die Nacht. Doch kaum steht jemand vor dieser Tür und bittet um Einlass, ist sie keine technische … Weiterlesen
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Moral in der Katastrophe II
Zwischen Kant und Hobbes Das Dilemma beruht auf einem Konflikt zwischen zwei verschiedenen Arten von Gründen. Selbsterhaltung fragt: „Was muss ich tun, um mein eigenes Leben, meine Handlungsfähigkeit und die Menschen, für die ich unmittelbar verantwortlich bin, zu bewahren?‟. Altruistische … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Altruismus, Bunker, Egoismus, Hobbes, Kant, Katastrophe
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Moral in der Katastrophe III
Zwischen Nietzsche und Kant Nietzsche würde eine Katastrophe vermutlich zunächst nicht als Ausnahmezustand betrachten, in dem Moral erst auf die Probe gestellt wird. Für ihn legt sie eher frei, was im Alltag durch Regeln, Komfort und gute Gewohnheiten verdeckt bleibt. … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Endzeit, Kant, Katastrophe, Nietzsche, Untergang
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