Nichts begriffen

Der Berliner Tagesspiegel, die Hauspostille links-saturierter Bezieher von Staatsknete, jubelt. Die Hauptstadt zieht immer mehr Menschen an. 2016 erhöhte sich die Einwohnerzahl um 60 000 Personen. Davon allerdings, so das „Qualitätsblatt“ nur 4800 Deutsche. Preisfrage: Wem fällt daran etwas auf?

Seriöse Quellen würden von Bevölkerungsaustausch sprechen.

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Neusprech auf dem Vormarsch

Begriffe, die negativ konnotiert sind, werden durch Worthülsen ersetzt, und damit per Federstrich aus der Welt geschafft. Daran haben wir uns schon lange gewöhnt. So werden aus Nutten „Sexualarbeiterinnen“, aus Behinderten „Menschen mit besonderen Begabungen“ und aus Migranten „Flüchtlinge“. Jeder weiß, dass das nur Wortspiele von Akademikern mit viel Tagesfreizeit sind. Weiterlesen

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Schwachmaten in Aktion

Ein Ministerium, das keine anderen Probleme hat, verbietet in seiner Kantine Fisch- und Fleischgerichte. In Zukunft gibt es nur noch Veganes für die Besucher. Da wäre es doch nur konsequent, wenn auch der Zutritt in die Halle des Vegetarismus nur noch barfuss gestattet wird, denn schließlich sind doch auch Schuhe irgendwie Produkte aus toten Tieren. Die Verantwortlichen sollten ebenfalls darüber nachdenken, die Einlasskontrollen auszuweiten. Mitgebrachte Wurstsemmeln sind beim Pförtner abzugeben.

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Die Ratten und das sinkende Schiff

Nach Martin Schulz, der sich nach dem Ende seiner Brüsseler Ochlokratenkarriere jetzt bekanntlich daranmachen will, im Namen der SPD als möglicher Bundeskanzler Deutschland den finanziellen und politischen finalen Todesschuss zu geben, verlässt mit dem EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junker ein anderer Plünderer nationaler Vermögen die Bühne der EU und schließt eine weitere Amtszeit an der Spitze der Brüsseler Behörde aus. Was verrät das dem aufmerksamen Beobachter des politischen Zeitgeistes? Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. In wessen Dienst der oberste „Steuerberater“ Europas jetzt tritt, ist noch nicht bekannt.

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Was für eine Farce

Heute wird der neue Bundespräsident gewählt. Na ja, gewählt ist das falsche Wort, denn wie immer bei der Besetzung dieses Arbeitsplatzes im staatlich finanzierten Tourismus, wurde bereits im Vorfeld kräftig parteipolitisch gekungelt und in den Hinterzimmern der Macht Frank-Walter Steinmeier zum Grüßaugust der Nation gekürt. Weiterlesen

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Der real existierende Wahnsinn in der Hauptstadt

Hier und hier.

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Globale Gehirnwäsche erfolgreich

Gute Nachrichten für Deutschlands von den Verheißungen des Neoliberalismus gehirngewaschenen Kämpfern für Freiheit und globalen Volksaustausch: Sie sind nicht allein. Überall in der westlichen Welt erheben die Neozombies ihre Stimme und stellen sich gegen die, die den Versprechen des weltweit vernetzten Kapitalestablishment und ihrer Vorstellung einer „Neuen Weltordnung“ nicht kritiklos gegenüberstehen. Weiterlesen

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Kriminelles Handeln wird belohnt

War der aufmerksame Beobachter des politischen Zeitgeistes bislang immer noch davon überzeugt in einem Rechtsstadt zu leben, in dem Kriminelle von der Polizei festgenommen und von der Justiz verurteilt werden, so muss er sich angesichts des am Mittwoch der Kanzlerin für ihr „humanitäres Engagement in der Flüchtlingskrise“ verliehenen Eugen-Bolz-Preis eines Besseren belehren lassen. Weiterlesen

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Was für eine Heuchelei

Intelligenz bei Zeilenhuren – selber nennen sie sich Qualitätsjournalisten – dürfte eine verschwindend geringe Größe sein. Während die selbst ernannten Freiheitskämpfer gegen Trumps Dekret zum „Schutz der Nation vor der Einreise ausländischer Terroristen in die Vereinigten Staaten“ wettern, kümmert es anscheinend kein Schwein, dass 16 Staaten  – Preisfrage: welche Religion ist dort maßgeblich? – schon lange ein Einreiseverbot für Israelis praktizieren.

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Gedächtnisverlust bei Journalisten

Nicht bei Thomas Böhm. Der hat gründlich recherchiert:

„Eigentlich sollte man über Martin Schulz nur lächeln. Über seine grenzenlose Eigenliebe, sein Machtgehabe und seine Wichtigtuerei. Doch der Mann ist gefährlich. Denn Martin Schulz ist seit über einem Jahr Präsident des Europäischen Parlaments. Und damit Herr über 754 Abgeordnete, die durch ihr ständiges Reisen zwischen Brüssel, Straßburg und Luxemburg nicht nur gigantische Kosten produzieren. Sondern bisweilen auch höchst brisante Gesetze.“

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