Nicht nur ein Handschlag

Es gibt in einer Gesellschaft viele kleine und alltäglich praktizierte Gewohnheiten, die für gegenseitigen Respekt, Anerkennung und einen ungezwungenen und lockeren Umgang miteinander, unabhängig von Geschlecht oder Alter stehen. Diese gesellschaftlichen Rituale sind es, die unsere Art zu leben ausdrücken und die, sollten sie einmal zur Disposition stehen, für die Erosion dessen sorgen werden, was wir für selbstverständlich halten. Weiterlesen

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Volksaustausch mit Ansage

Egal mit welchen Versprechen, treffender ausgedrückt Nullwertaussagen, das Politpack vor der Wahl das bundesdeutsche Stimmvieh einfangen will, sei es, wie beim Ex-Schlucki Schulz und seiner am Abgrund sich befindenden SPD die Wiederentdeckung des „Sozialen“ – was für ein Gummibegriff – oder die angebliche Wertschätzung der sog. Christlichen für die Familie, nach der Wahl ist alles vergessen und es bleiben nur die Worthülsen übrig. Weiterlesen

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Die Bürger müssen sich endlich wehren

Hören Sie es? Können Sie es auch vernehmen, das laute Schweigen der Grünen gegenüber den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Hamburg. Auch die anderen Unterstützer und Sympathisanten des Links-Terrorismus, also Kirchen, Gewerkschaften, „Medienschaffende“ und Künstler überbieten sich in beredter Wortlosigkeit. Ebenfalls kürzlich verstummt ist die Mutter des linksextremen Lagers, die blonde Göre, die sich jetzt anschickt, ein Bundesland zu regieren und für die linksautonomer Terror ausschließlich ein Aufbauschen durch sog. rechte Kreise darstellt. Weiterlesen

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Die Schlägertruppe des polit-medialen Komplexes

Jetzt, nach der Randale in Hamburg, nach dem Vorgeschmack auf den kommenden Bürgerkrieg, reiben sich Medienvertreter und Politiker scheinheilig die Augen und fragen sich voller Heuchelei und falschem Mitgefühl für die verletzten Polizisten und die um ihren Besitz gebrachten Bürger, wie das hatte passieren können. Weiterlesen

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Spießer, ran an die Knete

Der aufmerksame Beobachter des politischen Zeitgeistes reibt sich einmal mehr verwundert die Augen, angesichts des rasanten Paradigmenwechsels einer sich stets als kulturelle und lebensgemeinschaftliche Avantgarde gerierenden gesellschaftlichen Minderheit. Diese Randgruppe, zahlenmäßig verschwindend gering, jedoch bestens in Politik und Medien vernetzt, bekennender Schwuler, Lesben, Transgender und „ich weiß nicht, was ich bin“ Existenzen hatte für die Institution der Ehe bestenfalls ein Kopfschütteln, meistens jedoch nur ein geringschätziges Lächeln übrig, das deren Verachtung sog. bürgerlicher Traditionen demonstrierte. Weiterlesen

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Gastfreundschaft

Das Relikt der Gastfreundschaft ist eine Ahnung davon, dass es einstmals möglich war, den Fremden zu bewirten und ihn nicht sofort umzubringen. Im Gegenteil, der Fremde war willkommen, weil er seinen Gastgeber für wenigstens eine Nacht von der Einsamkeit befreite und mit ihm zusammen die Freude der Gemeinschaft teilte. In diesem Augenblick schwiegen die Differenzen der Ideologien, des Geldes und des Eigennutzes. Doch leider nur für eine kurze Zeit, dann wurden sie, Gastgeber und Fremder wieder von der Realität eingeholt und das menschlich, allzu menschliche Spiel begann von neuem. Die Geschichte der Gastfreundschaft ist bis heute noch nicht geschrieben worden.

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Steht Deutschland ein heißer Herbst bevor?

Es ist hinsichtlich der Berichterstattung in der Lückenpresse bezüglich der immer noch in großen Zahlen stattfindenden „Einwanderung“ nach Germoney festzustellen, dass diese in den Qualitätsmedien nicht mehr vorkommt bzw. darüber nicht mehr berichtet wird.

Aber bei der Lektüre des Lokalteils der Landshuter Zeitung vom Freitag, dem 23. Juni, rieb sich so mancher Leser verwundert die Augen, so hier zu lesen.

„Spätestens im November  – also nach der Bundestagswahl – geht es rund“, so der Leiter des Amtes für Migration und Integration (AMI) bei der Stadt Landshut, Thomas Link, anläßlich der Sitzung des Migrationsberates der Stadt Landshut im Plenarsaal des Rathauses.

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… und Heiko Maas auf Rang 52.753

Was machen Menschen, die beruflich nicht ausgelastet sind und deshalb anscheinend über reichlich Tagesfreizeit verfügen? Sie schreiben ein Buch. Jetzt hat auch Heiko Maas ein sog. „Buch“ veröffentlicht, in dem der Mann mit den stets eine Nummer zu groß erscheinenden Anzügen seine Sicht der Welt, und das ist eine permanent von dubiosen „Rechten“ gefährdete, darstellt. Weiterlesen

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Künstler und das liebe Geld

Zieht man das Etikett „Kultur“ ab, findet man darunter immer Staatsknete, will sagen Steuergelder. Deshalb befinden sich Künstler in einer unangenehmen Situation. Nachdem längst auch die Wirtschaft Gefallen am Mäzenatentum gefunden hat und in Konkurrenz zum Staat, der bisher der einzige Geldgeber war, getreten ist, befindet sich der Künstler in einer, von ihm anscheinend unbemerkt, peinlichen Situation. Einerseits seine Distanz zum Kapital, seine Angst vor „Befleckung“ und „Korruption“ durch das Geld. Andererseits aber seine Lust an gerade dieser „Befleckung“ durch das Geld. Auch der Künstler muss essen. Denn bei aller Forderung nach autonomer Kunst, die es niemals gab, denn auch der Künstler ist Konsument, stellt doch letztendlich die Zuflucht zu einem gut gefüllten Konto das einzige beständige Faktum im Leben des Künstlers dar.

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Kleiner Mann, was nun?

Nachdem der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages bereits am 12.06.2017 das sog. Netzwerkdurchsetzungsgesetz, im Klartext Zensurparagraph, einer vernichtenden Kritik unterzogen hat, fand heute, nach drei Stunden Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages, eine weitere „Exekution“ bezüglich der Rechtskonformität des Maas´schen Überwachungs- und Kontrollmechanismus statt. Zehn Sachverständige und sieben davon halten das Gesetz schlicht für verfassungswidrig. Peinlich, peinlich für den Justizminister. Aber jede Wette, das Ding wird durchgepeitscht, zumal die ersten Razzien gegen abweichende Meinungen bereits durchgeführt werden. Wie groß muss die Angst des regierenden Kartells vor der eigenen Bevölkerung sein?

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