BlaBla Blasel

Es ist kein Geheimnis, dass der Beruf eines Politikers keine, ich wiederhole, keine großen intellektuellen Anforderungen stellt. Im Gegenteil, die könnten, falls doch rudimentär vorhanden, die Karriere eher behindern als befördern. Es werden weder Wissen noch Können oder sonstige Qualifikationen gefordert und der aufmerksame Beobachter des politischen Zeitgeists kommt nicht umhin festzustellen, dass der gemeine Politiker einer ist, der zu allem eine Meinung hat, nein, eher doch keine Meinung, sondern in Wirklichkeit nur über Sprechblasen verfügen muss, die zwar in jedes Mikrophon geplappert werden, die jedoch ein ums andere Mal die völlige Absenz von Wissen demonstrieren. Weiterlesen

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Die Berliner Verwaltung macht den Orwell

Der Berliner Senat, der sich in der Vergangenheit unter Führung der amtierenden Null Michael Müller (MM) eher durch Unfähigkeit und Planlosigkeit ausgezeichnet hat, macht jetzt voll den Orwell und hat einen Leitfaden für „Mitarbeitende der Berliner Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch“ ausgearbeitet. Weiterlesen

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In eigener Sache…

Endlich ist er fertig, der erste Roman.

Störung, ein Mann kämpft auf seine Weise gegen das System.

Thomas Karstner hat ihn gelesen und war so freundlich, seine Meinung kundzutun:

Zur falschen Zeit am falschen Ort? Zur richtigen Zeit am falschen Ort? Wie auch immer; das, was vor vielen Jahren in diesem Steinbruch geschehen ist, bestimmt das Leben eines Mannes, der, seinen richtigen Namen erfahren wir nicht, sich einmischt. Einmischt in die kriminellen Machenschaften derjenigen, die sich gern als Mäzene, Wohltäter, Sponsoren, kurz, als wertvolle Mitglieder der Gesellschaft feiern lassen und, zusammen mit den sog. oberen Zehntausend, ihren dreckigen Geschäften nachgehen.

„Störung“, der erste Roman des Autors Michael Kreisel, hat sich eines brisanten Themas angenommen. Der namenlose Ich-Erzähler, der unter diversen Tarnidentitäten seine, so wie er es lapidar nennt, ganz persönliche Rentenanpassung vornimmt, betreibt Selbstjustiz. Als ehemaliger Kriminalpolizist in einem Drogendezernat weiß er, wie der Hase läuft und widersetzt sich den Spielregeln des Systems.

Durch eine Aktion gegen den Mittelsmann eines Waffendeals wird eine Gruppe Gleichgesinnter, die alle einen persönlichen Schicksalsschlag durch die Hände von Kriminellen oder einflussreichen Personen hinnehmen mussten, deren Handlungen durch gut bezahlten Anwälte jedoch straffrei blieben, in den USA auf ihn aufmerksam und zusammen machen sie sich daran, den Abschaum der Welt auf ihre Weise und durch, so wie es ihr Motto ist, „überspringen einer juristischen Instanz“, zu liquidieren.

Ein knallharter Thriller, in dem weder Humor noch Emotionen zu kurz kommen. Die Handlung wartet mit Spannung und abwechslungsreichen Details auf und bei der Beseitigung der Bösewichter beweisen die sechs Verwandten im Geiste Kreativität und Fingerspitzengefühl.

Dieser Roman, von dem es hoffentlich bald eine Fortsetzung gibt, ist, gerade hinsichtlich der Geschehnisse im Hafen von Manila, keine Lektüre für diejenigen, die Probleme mit der realistischen Darstellung von Gewalt haben und am Schluss des Thrillers, bei dem es gegenüber den Mördern der vom Namenlosen über alles geliebten Frau persönlich, sehr persönlich wird, sollten zart besaitete Leserinnen und Leser lieber schnell weiterblättern.

„Störung“ ist ein Thriller, so wie ich ihn mag. Humorvoll, spannend, mit einer intelligent aufgebauten und erzählten Story und, seien wir ehrlich, hinsichtlich des immer wieder in diesem Roman auftauchenden Themas des Bösen und der im Hintergrund die Fäden ziehenden Personen, absolut auf der Höhe der Zeit.

Die Frage lautet, wann kommt DER KAMMERJÄGER wieder zurück? Hoffentlich bald!

 

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Arschkriecherei bringt was ein

Als das Merkel-Regime seit Herbst 2015 die Grenzen Deutschlands als „nicht zu schützen“ erklärte und im Anschluss daran ein Gesetz nach dem anderen brach, die Wahl eines Ministerpräsidenten per Ukas der GröKaZ als „rückgängig zu machen“ befohlen wurde und ein ganzes Land in die Corona-Schockstarre versetzt wurde, applaudierte die Hofbericht erstattende Systempresse unisono. Weiterlesen

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Wie man in den Wald hineinruft so schallt es heraus

Mein morgendlicher Rundblick in die digitalen Gazetten blieb mit Bestürzung auf dieser Nachricht hängen: Die Redaktion der „taz“ und Brötchenzahler seiner nichtbinären Zeilenhure Hengameh Yaghoobifarah, der/die/das unlängst Mülldeponien als geeigneten Ort für die Entsorgung von Polizisten vorgeschlagen hat, ruft nach dem Schutz der Ordnungsmacht. Besser kann Satire gar nicht sein. Weiterlesen

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Kognitive Dissonanz als Berufskrankheit

Im deutschen „Qualitätsjournalismus“ ist kognitive Dissonanz anscheinend eine wesentliche Voraussetzung zur Ausübung des Berufs einer Zeilenhure. Beispiel gefällig?

Die FAZ hält den bürgerkriegsähnlichen Aufruhr in Stuttgart für

Die Zerstörungswut einer Partymeute

Vielleicht sollte Rüdiger Soldt, der Verfasser dieses von linksrotgrüner Verblendung nur so triefenden Artikels sich einmal bei den so gern vom polit-medialen Kartell diskreditierten alternativen Medien informieren. Dann käme er der Wahrheit ein gutes Stück näher.

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Das Resultat der „liberalen“ Linie

19 verletzte Polizisten, diese Zahl könnte sich noch erhöhen.

24 vorläufige Festnahmen.

Zahlreiche geplünderte Geschäfte und beschädigte Autos. Weiterlesen

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Ich bin Rassist!

Ich gebe es zu. Einfach so. Unumwunden. Klipp und klar:
Ich bin ein Rassist!
Ich bin stolz darauf!
Punktum! Weiterlesen

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Benachteiligter, ein Beruf mit Zukunft

Viele Berufe und Handwerke sind im Lauf der Zeit obsolet geworden oder noch dabei, eine aussterbende Art zu werden. Böttcher, Wagner, Gerber, Köhler und andere haben den ökonomisch-industriellen Wandel nicht überlebt und wurden von der Modernisierung, die deren Dienste nicht mehr benötigte, in den Orkus der Vergessenheit befördert. Wer braucht z. B. heute noch Schriftsetzer oder -gießer? Weiterlesen

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Alles für die Katz

Es ist müßig aufzuaddieren, wie viele Milliarden Euro seit mindestens zwanzig Jahren in den Bildungssektor geflossen sind. Kaum eine Regierung verzichtete darauf, während der Wahlkämpfe die Erhöhung des Bildungsbudgets zu versprechen. Im Lauf der Zeit wurden Millionen zu Milliarden und keinem Kind sollte – von Staatswegen – der Zugang zu Wissen verbaut werden. Im Gegenteil, es war das Bestreben aller politischen Kräfte, den Hochschulzugang für so viele Schüler wie niemals zuvor zu ermöglichen, was für jedem, der seinen gesunden Menschenverstand zu nutzen weis klar ist, nur durch die permanente Absenkung der Leistungsanforderungen möglich war und ist. Weiterlesen

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