Madness on Fridays

Das wurde auch höchste Zeit! Endlich haben die „Aktivisten“ der „Fridays for Future“ Hype, also Kids und solche, die sich dafür halten und zudem über sehr viel Tagesfreizeit verfügen, Forderungen gestellt. Die haben es in sich und beweisen einmal mehr, dass der Nachwuchs Deutschlands der großen Bildungskatastrophe zum Opfer gefallen ist. Weiterlesen

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Der feuchte Traum von LinksRotGrün

Auch wenn sich noch einzelne LinksRotGrüne dagegen aussprechen, ist die in Berlin gestartete Unterschriftensammlung für die Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ ein feuchter Traum für die Bunten. Das Volksbegehren fordert die Enteignung von Firmen mit mehr als 3000 Wohnungen. Sollte diese Horrorvorstellung Wirklichkeit werden, dann hätten die Volksaustauscher endlich den von ihnen gewünschten Zugriff auf Wohnraum, um Merkels Fachkräfte kommod unterzubringen. Deutsche, die in, nach Regeln die natürlich von der Politik gemacht werden, zu großen Wohnungen leben, müssen halt ausziehen, um Platz zu machen für zukünftige Nobelpreisträger.

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Das Traumpaar des Jahres

Die Greta, Teilzeitprophetin, und der Hans-Joachim, Merkels Mann fürs Klima. Was für ein Pärchen!

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Im deutschen „Qualitätsjournalismus“ undenkbar

Die NZZ erweist sich einmal mehr als Hort freier Diskussion unbequemer Themen. Das mit dem Historiker Niall Ferguson geführte Interview wäre in deutschen Qualitätsblättern wegen solcher Aussagen unmöglich:

Der Rahmen des Sagbaren im akademischen und öffentlichen Raum hat sich in den letzten Jahren drastisch verengt. Evidenzbasierte Argumente spielen keine Rolle mehr. Es gewinnt, wer die lautesten Unterstützer hat, und es verliert, wer um seine Reputation fürchten muss.

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Die Zeichen des kommenden Bürgerkriegs

Mitten in Berlin, auf dem Alexanderplatz, ohnehin ein polizeibekannter Ort robuster zwischenmenschlicher Konfliktlösungen, trafen am Donnerstag dieser Woche zwei Gruppen aufeinander, die die linksrotgrüne Weltsicht wohl als, natürlich der Nichtintegrationswilligkeit der Autochthonen geschuldet, verzweifelte Hilfeschreie um Anerkennung und Respekt an die Adresse der Aufnahmegesellschaft hinsichtlich der dringend benötigten Fachkräfte interpretieren dürfte. Weiterlesen

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KGE und die Prophetin

Wer noch daran gezweifelt hat, dass der sog. Klimaschutz die neue globale Religion darstellt, dem beweist die grüne Oberbetschwester Katrin Göring-Eckardt exakt das Gegenteil. Nachdem die Holde bereits die zwar nicht vom Himmel gefallenen, nichtsdestotrotz jedoch in unser Land eingefallenen Fake-Syrer als „Menschengeschenke“ bezeichnet hat, setzt die Gute jetzt noch einen drauf und erklärt Klima-Greta zur modernen Prophetin, die, so KGE, dem Propheten Amos ähnelt, der im achten Jahrhundert vor Christus im Nordreich Israel die existierenden sozialen Missstände seiner Zeit und die Nichtbefolgung der Gebote Gottes anprangerte. Du meine Güte, wird jetzt etwa auch die GröKaZ, immerhin seit 2015 die Mutter aller Menschengeschenke, bereits zu Lebzeiten von den Grünen heiliggesprochen?

Passt alles haargenau in die grüne Ersatzreligion. Endlich mal eine Prophetin – wie alle ihre männlichen Kollegen hat auch Greta einen an der Waffel -, endlich werden grüne Maschinenstürmerträume war und endlich zeigen die Grünen ihr wahres Gesicht: von nichts eine Ahnung, aber zu allem eine Meinung. Dass diese Partei, schenkt man den Medien Glauben, große Teile des sich links und gut gebenden Establishments hinter sich weiß, lässt auf den desolaten Zustand unserer Gesellschaft schließen. Die Bildungskatastrophe gebiert politische und soziale Monster.

Apropos Bildungskatastrophe und Klimaschutz: hier selten so gelacht

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Schwänzen für Merkel in Ordnung

Dass die Bundeskanzlerin es mit geltendem Recht nicht so genau nimmt, wissen viele Bürger spätestens seit dem Herbst 2015. Da ist es kein Wunder, dass die GröKaZ auch für die organisierte freitägliche Abwesenheit vom Schulunterricht Verständnis zeigt. „Ich unterstütze sehr, dass Schülerinnen und Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gehen und dafür kämpfen“, so die Interpretin bedarfsgerechter (Schul)Rechtsauslegung. Als Hellseher erweist sich derzeit der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger. Der nämlich hält das Wort „Schwänzen“ bezüglich der wöchentlichen Klima-Demos für „nicht angebracht“, weil er, und das weiß der anscheinend telepathisch veranlagte Oberlehrer, „echte Abseiler, die nur deshalb zur Klima-Demo gehen, um nicht zum Unterricht zu müssen“, kaum beobachtet. Na, wenn das so ist, Let The Show Go On!

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Unten eng und oben hohl

Die Klimahysterie treibt seltsame Blüten und garantiert den Akteuren in diesem Zirkus zumindest Warhols berühmte 15 Minuten Aufmerksamkeit. Eine dieser Wortartistinnen ist die Lehrerin und aktive Feministin Verena Brunschweiger, die einen weiteren Vorschlag zur Reduzierung der CO2-Belastung des Planeten macht. Einfach keine Kinder mehr in die Welt setzen, denn jedes nicht geborene Kind erspart 50 Tonnen dieses „Klimakillers“. „Ein Kind ist das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann“, so die, nennen wir sie einfach, große Greta. Weiterlesen

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Grüne Eselei

Grünen-Politikerin will Esel-Taxis einführen, vorerst jedoch nur in Morsbach, einem Stadtteil von Zweibrücken. Eine durchaus gute Idee, denn damit können die GrünInnen schon mal eine Form der Mobilität nach dem Blackout antesten. Ernst jetzt oder haben wir schon den 1. April? Und Merkel sorgt sich noch um die flächendeckende Digitalisierung. Die Frau ist ja sowas von gestern. Es lebe der Eselkarren.

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So rekrutieren die Grünen den Nachwuchs

Meine Großmutter war eine überaus kluge Frau und hatte stets Augen und Ohren für praktizierten Schwachsinn, den sie mit markanten Sprüchen kommentierte. Einer ihrer Lieblingssätze an die Adresse eines faulen Enkels war folgender: „Lerne erst einmal etwas Vernünftiges, Politiker kannst du immer noch werden.“ Zu meinem Glück habe ich ihren Spruch beherzigt und mich bei meinem weiteren Schulbesuch auf den Hosenboden gesetzt und fleißig gute Noten gesammelt.

Die Grünen sehen das mit den Schulnoten etwas anders. In Hessen sollen die Schulen neue pädagogische Wege beschreiten und in Zukunft nicht mehr zwingend Noten vergeben. Auch eine Weise, um den Parteinachwuchs zu generieren. Betrachtet man die Lebensläufe so mancher GrünInnen, so könnte man zu dem Schluss gelangen, das Bildung für die Karriere in der Verbots- und Gouvernantenpartei eher hinderlich ist. Insofern ist die grüne (Un)Bildungspolitik in Hessen nur folgerichtig.

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