Die Heuchelei der Schmierenpresse

Ein totes Kind liegt am Strand von Bodrum. Ertrunken, als ein vollkommen überladenes Boot kenterte. Laut ″Qualitätsmedien″ „… stammte die Familie aus Damaskus. Sie flohen über Aleppo und Kobane in die Türkei. Vater, Mutter und zwei Söhne wagten die Überfahrt von Bodrum auf die griechische Insel Kos. Ihr Ziel war Kanada, dort warteten Verwandte der Familie Shenu.“ Weiterlesen

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Die Misere will am Grundgesetz herumpfuschen

Bundesinnenminister Thomas de Maizière will mit einer „Verfassungsreform“ auf die Flüchtlingskrise reagieren. Das Manipulieren, Verzeihung, die Grundgesetzänderung soll, wie es die Misere ausdrückt, „andere Finanzierungswege“ aus dem Hut zaubern. Weiterlesen

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Namen, die man sich merken sollte (1)

„Der schlimmste Lump im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant“

Der Denunziant Jörg Rupp, der dafür gesorgt hat, dass ein unbescholtener Bürger seinen Arbeitsplatz verloren hat.

Bin ich verantwortlich für die Entlassung eines Busfahrers?

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Die SPD singt mit Udo Lindenberg

Es fährt ein Asylzug nach Pankow.

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Die grünen Volksaustauscher haben Hochkonjunktur

Joseph (Stalin) Fischer hat einmal gesagt, „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu ‚Ungleichgewichten‘ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal, wofür. Es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ Weiterlesen

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Die Misere hat`s endlich kapiert

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hat den Ernst der Lage anscheinend endlich kapiert. Zum Thema „Flüchtlinge“ fällt ihm, da die meisten unserer europäischen Freunde sich schlichtweg weigern auch ihren Teil beizutragen, jetzt doch ein „Auf Dauer sind 800000 zu viel.“ Oder ist der Spruch nicht doch eher ein Placebo, um die erregten Gemüter der Bundesrepublik zu beruhigen? Eine Weile später heißt es dann wieder, „Business as usual. Lasst alle herein“. Wir werden uns genau an seine Worte erinnern!

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Kritiker der Regierung leben bald gefährlich

Der Krieg gegen das eigene Volk, geführt von seiner herrschenden Elite:

„Es ist soweit: in der BRD darf man nur noch das ausdrücken, was die Regierung und ihre Lakaien verlautbaren. Jeder, der seinen eigenen Gedanken, Einstellungen und Meinungen Luft macht, wird sofort als Pack oder Radikalinski diffamiert, der mit Strafen belegt werden muss.“

Ein Beitrag vom CONTRA-Magazin, der Schlimmes befürchten lässt.

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Brände in „Asylbewerberheimen“

Laut propagandistischer Parolen der Herrschenden sind Brände in „Asylbewerberheimen“ immer das Werk von „Fremdenfeinden“. Die Wahrheit sieht anders aus.

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Das Pack sitzt ganz oben

Nicht wenige Bürger fragen sich besorgt, aus welchen Gründen die Regierung nichts unternimmt, um den anhaltenden Zustrom illegaler Landnehmer nach Deutschland zu verhindern. Ist es die habituelle Trägheit eines demokratischen Systems, dem es nicht gelingt, schnell und adäquat auf Bedrohungen zu regieren? Ist es die Unfähigkeit der Herrschenden die latente Gefahr sich verändernder Verhältnisse zu erkennen? Ist es der Mitläufereffekt, der, Karrieregründen geschuldet, Politiker und Journalisten dazu treibt, die gesellschaftlichen Veränderungen zu negieren und die drohenden sozialen Verwerfungen sogar unentwegt als Zukunftschance zu postulieren? Weiterlesen

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Michael Klonovsky – „Willkommenskultur“ und anderer Irrsinn

„Ich will damit keineswegs unterstellen, daß Einwanderer aus Afrika zur Vergewaltigung neigen, sondern daß man solche Zustände politisch provozieren kann, indem man hinreichend viele Männer aus eher unterentwickelten Ländern in hochzivilisierte Länder pflanzt, wo ihre Aussichten, paarungswillige einheimische Frauen aufzutreiben, eben gering sind. Aber vielleicht machen sich einige notorisch unbeschlafene Damen speziell bei den Grünen berechtigte Hoffnungen, das sozial Erwünschte mit dem hormonell Gebotenen verbinden zu können. “

„In Deutschland bestand und besteht nämlich nach meiner Erfahrung außerhalb gewisser besonders harthirniger Milieus keine Aversion gegen Ausländer, die ihre Rechnungen selber bezahlen wollen. Nur das mit dem Platz sehe ich ein bißchen anders. Außer im Schloß Bellevue und bei Heribert Prantl unterm Bett wird es allmählich etwas eng in deutschen Kommunen. Die Biodeutschen kommen mit den tendenziell raumschaffenden Abtreibungen ja kaum hinterher. „

Michael Klonovsky auf ZUERST

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