Die Stunde der Heuchler

In der Huffington Post haben 200 Heuchler, die unter Garantie weit, sehr weit entfernt von „Flüchtlings“unterkünften wohnen, das Mantra

„Willkommen, liebe Flüchtlinge, gut, dass ihr hier seid“

wiedergekäut.

Passend dazu, inzwischen aber leider wieder aus dem Netz entfernt, stand im Berliner Tagesspiegel ein Artikel, in dem der Autor süffisant anmerkte, dass ausgerechnet dort, wo die bekundete Sympathie mit „Flüchtlingen“ und Illegalen am größten ist, keine zukünftigen „Fachkräfte und Rentensicherer“ untergebracht sind.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

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Das ist Landesverrat

Niedersachsens Innenminister Pistorius will für Flüchtlinge Gesetze aussetzen.

Die Organisierte Migrationskriminalität versorgt ihre Mitglieder mit mehr als 6000 Stellen unbefristeten Stellen. Nebenbei bemerkt: Die Politik weigert sich strikt, mehr Lehrer für autochthone Kinder einzustellen…

Die Bundesmarine beteiligt sich an illegalen Schlepperdiensten.

Das nenne ich Landesverrat. Dagegen sind die Vorwürfe gegen den Internet-Blog netzpolitik.org PillePalle.

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Stoßgebet

Der Maastricht Vertrag – aufgehoben,

das Bail-Out Verbot – gebrochen,

ESM – bekommen,

die Schulden- und Transferunion – eingeführt,

das Dublin-Abkommen – de facto abgeschafft,

der Stabilitätspakt – nicht beachtet,

„Flüchtlinge“ – der Volksaustausch findet statt,

Autochthone – Bürger zweiter Klasse,

die GröKaZ – will vierte Amtsperiode.

Herr, warum lässt Du es zu, dass unsere Heimat so geschunden wird?

 

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Deutschland soll bunter werden – warum eigentlich?

Alle Meinungsmacher dieser Republik sind sich einig. Deutschland ist dröge und langweilig, seine autochthone Bevölkerung engstirnig und verbohrt. Zudem ist die Republik überaltert und es gibt zu wenig Nachwuchs. Aus diesem Grund wiederholen Politiker, „Qualitätsjournalisten“, Kirchenführer und, nicht zu vergessen, unser Bundespräser Gauck das Mantra von der absolut notwendigen und übrigens mehr reversierbaren Masseneinwanderung nach Deutschland. Weiterlesen

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In Duisburg hat die Staatsmacht keine Chance mehr

Die Kacke muss gewaltig am Dampfen sein, wenn sogar Der Spiegel, normalerweise ein Verschweigeblatt bezüglich Ausländerkriminalität, jetzt berichtet, dass es in Duisburg „rechtsfreie Räume“ gibt, in denen Autochthone Angst haben auf die Straße zu gehen. So heißt es in einer Polizei-Analyse, aus der SPON zitiert, „Die Pflicht der Polizei, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, sei in bestimmten Gegenden „langfristig nicht gesichert“ und „akut gefährdet“. Vorsorglich hat SPON die Kommentarfunktion deaktiviert…

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Der Staat kriminalisiert Meinungsäußerung

Statistiken sind so eine Sache. Wer sie erstellt, verfolgt damit der Regel eine bestimmte Intention. Wenn der Staat, hier stellvertretend durch das Bundesinnenministerium, eine Statistik bezüglich der Übergriffe auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte veröffentlicht und darin feststellt, dass deren Zahl dramatisch angestiegen ist, dann ist die politische Vorgabe mehr als fadenscheinig. Denn, so liest der aufmerksame Beobachter des politischen Zeitgeistes erstaunt, werden ebenso wie Brandanschläge auch (sic) Proteste vor Asylbewerberheimen als Übergriffe gewertet. Der Staat kriminalisiert also die Bürger, die ihr Recht auf Meinungsäußerung wahrnehmen. Kein gutes Zeichen für die Zukunft.

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„umF“, die tickenden Zeitbomben

Bei keiner anderen „Flüchtlingsspezies“ als den „umF“, den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, gerät die Organisierte Migrations- und Sozialkriminalität so in Hitzewallungen, versprechen doch die „Willkommenskulturanstrengungen“ jede Menge Staatsknete. Weiterlesen

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Klartext gesprochen von Claudio Casula

„Wenn ich eine Party veranstalte, überlege ich, wie viele Gäste ich einlade. Wie viele finden Platz, wie viele kann ich verköstigen? 30 schaff’ ich, bei 50 wird’s verdammt eng, eher eine Stehparty. Bei 100 muss ich passen. Bin ich jetzt für Heiko Maas ein Gästehasser, für den man sich schämen muss? Wahrscheinlich, denn ich nehme mir auch noch heraus, selbst zu bestimmen, wen ich hereinbitte: Freunde, gute Bekannte, Verwandte, vielleicht noch nette Nachbarn – aber nicht jeden Honk von der Straße, schon gar nicht irgendwelche Leute, mit denen ich nichts, aber auch gar nichts gemeinsam habe.“ Weiterlesen

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Ein paar Zahlen aus der Hauptstadt

Die Unterbringung von Asylbewerbern in Berlin kostet 2015 fast 100 Millionen Euro. Das Geld ist natürlich vorhanden und kommt der Migrations- und Asylantenmafia gerade recht.

Dagegen ist die Berliner Infrastruktur wohl eine zu vernachlässigende Größe. Vom erbärmlichen Zustand mancher Schulgebäude ganz zu schweigen.

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Noch schnell ein Attentat

Kurz vor dem Ende des Ramadan wurde im Namen der Religion des Friedens noch schnell ein Attentat verübt, dem mindestens 120 Menschen zum Opfer fielen und 140 Personen verletzt wurden. Weiterlesen

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