Wie lassen sich Proteste (gegen steigende Energiekosten) vermeiden? (Netzfund)

Sicherlich nicht, indem schon mal prophylaktisch alle Andersdenkenden, wie von Frau Faeser seit ihrem Amtsantritt, ständig als Rechtsextreme verfemt werden.

Sicherlich nicht, indem schon mal prophylaktisch von Frau Faeser alle linksextremen Gruppen mit Geld zugeschüttet werden.

Sicherlich nicht, indem ökoextremistische Gruppen dabei unterstützt werden, die Bevölkerung zu schikanieren.

Sicherlich nicht, indem sich nach einer großmächtigen Aufbruchsrede von Scholz zur Wiedererlangung der deutschen Verteidigungsfähigkeit alle Ankündigungen als leere Phrasen erweisen.

Sicherlich nicht, indem 90er Jahre-Ökoideologien ohne jegliche sachliche Begründung zum unumstößlichen Dogma der Bundespolitik gemacht werden.

Sicherlich nicht, indem man trotz erwarteter Energienotlage einen großen Teil der sicheren und teilweise sofort verfügbaren Energieerzeugungsarten aus ideologischen Gründen ausschließt und damit der Bevölkerung extrem schadet.

Sicherlich nicht, indem man Elektroautos hoch subventioniert und Verbrennungsmotoren verbieten will, obwohl man genau weiß, dass die Stromversorgung dafür nicht ausreicht.

Sicherlich nicht, indem man für ein Paar wirtschaftlich geschädigte Energieunternehmen das Recht ändert und die gesamte Bevölkerung zur Kasse zwingt, während andere Energieunternehmen, deren Gewinn wegen derselben Kriegsgewinnler sprunghaft ansteigen, in Ruhe gelassen werden.

Und sicherlich nicht, indem Bestechungs- und Selbstbedienungsskandale (Scholz mit CumEx, Schlesinger…) unter den Tisch gekehrt werden.

Die Gefahr ist nicht eine angebliche „rechtsextreme“ Mobilisierung, auch wenn das eine bequeme Ausrede zur Diskreditierung jeglicher Proteste ist, die Gefahr ist, dass ein großer Teil des Volks verantwortungs- und kompetenzlosen Politikern deutlich macht, dass man ihre Spinnereien nicht mehr duldet und ihre Ideologien nicht mehr bezahlen will.

Den Ökologismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.

Oder doch?

Netzfund

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