Schnauze voll

Ich habe es satt, ich kann es nicht mehr hören und mir dreht sich der Magen, wenn ich nach jedem islamischen – ich unterscheide nicht zwischen islamisch und islamistisch – Terroranschlag von denjenigen, die maßgeblich für die stetig wachsende Zahl von Moslems in unserer Gesellschaft verantwortlich sind, stets und ständig dieselben dummen und nichts sagenden Sprüche hören muss. Weiterlesen

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Die Botschaft der Religion des Friedens

Beim Terroranschlag in Manchester hat der Islam, nach Meinung vieler „Experten“ eine Religion des Friedens und der Barmherzigkeit, erneut seine Botschaft an die Adresse der Ungläubigen gesendet:

„Wenn Du zu einer unislamischen Veranstaltung gehst, dort Musik hörst und vielleicht dazu tanzt, während auf der Bühne eine aufreizend gekleidete Sängerin ihren Auftritt hat, wirst Du sterben. Leben nach unseren Regeln, dann wirst Du leben! Gelobt sei Allah!“

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Der Intellektuelle

Das Drama des Intellektuellen liegt in seiner permanenten Frustration. Intellektuell sein heißt, in einem Zustand der permanenten Niederlage zu leben, weil die Theorie immer dem Leben hinterherhinkt. Der Intellektuelle als Symptom einer sich immer schneller selbst überholenden Zeit ist jüngeren Datums. Er ist eine Schöpfung der 1960er Jahre. In dem Augenblick, als der Begriff “Bildung“ ins Gerede kam, wurde der Intellektuelle geboren. Bildung, d. h. tiefes Wissen um den Zusammenhang der Dinge war nicht mehr gefragt. Im Gegenteil, es war von jener Stunde an ein Zeichen für Spießigkeit. Da in diesen damals und heute so hochgelobten “progressiven“ Zeiten Bildung ein Zeichen für geistige Überlegenheit war und diese natürlich nicht dem herrschenden Zeitgeist entsprach, war es notwendig, den Intellektuellen zu kreieren. Der Intellektuelle ist das Produkt der damals sich abzeichnenden Massenuniversität. Er steht für die Nivellierung des Geistes, für das Fehlen der Fähigkeit zum ruhigen und besonnenen Abwägen der Argumente. Die ideologische Zielrichtung war wichtiger als das Zuhören und die sachliche Argumentation. Der Intellektuelle ist im Grunde ein nervöses Prinzip, das sich durch ein neurotisches Verhalten auszeichnet. Der Intellektuelle und der Kleinbürger haben eines gemeinsam: ihre Spießigkeit. Jeder von ihnen ist bemüht seine kleine Welt zu erhalten und alles was sie bedroht, zu vernichten. Der Intellektuelle ist im Grunde seines Herzens ein Kleingeist.

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„Vervielfältigung von Vielfalt“

Immer wenn es darum geht, eine Definition darüber abzugeben, was denn die deutsche Kultur ausmacht, bestreiten die, die noch nicht ganz so lange hier leben, trotzdem aber seht gut vom System alimentiert werden, dass es so etwas wie eine spezifisch deutsche Kultur geben würde. Der aufmerksame Beobachter des politischen Zeitgeistes erkennt natürlich schnell, dass die Diskussion wieder einmal um das leidige Wort „Leitkultur“ kreist. Weiterlesen

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Dödel in Uniform?

„Skandal“ bei der Truppe oder eine weitere NSU-Sau, die durchs Dorf getrieben wird? Das, was bislang bekannt ist, spricht eher für die Tatsache, dass es um die geistige Gesundheit der Soldaten und Offiziere schlecht bestellt zu sein scheint. Da verkleidet sich ein Oberleutnant als Asylbewerber, erschleicht sich Leistungen und niemand will etwas gemerkt haben, noch nicht einmal, dass der „böse“ Mann weder die Sprache seines angeblichen Herkunftslandes beherrschte noch die geringsten Kenntnisse über seinen vermeintlichen Geburtsort besaß. Da kommt der aufmerksame Beobachter des politischen Zeitgeistes schon mal ins Grübeln. Weiterlesen

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Ein Schnäppchen

Die Brüsseler Ochlokraten wollen von Großbritannien Knete, viel Knete. Mindestens sechzig Milliarden Euro, nach oben ist für die Ganoven der EUdSSR immer noch Luft, soll GB für den Austritt aus der EU berappen. Betrachtet man die deutschen Beiträge zur EU, die diversen Rettungspakete Richtung Club Med, die Kosten der „Integration“ von „Flüchtlingen“ und sonstige Gutmenschenboni, dann sind die von Großbritannien geforderten sechzig Milliarden doch Peanuts. Frisch voran und raus aus der EU. Da lässt sich trotz Ausstiegszahlung eine Menge Geld sparen.

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Poller im Kopf

Deutschland wird immer mehr zum Ziel islamisch motivierter Attacken. (Noch) vereitelte Kofferbombenanschläge, Messerangriffe auf „Ungläubige“ und Wahnsinnsfahrten mit gestohlenen LKW gehören, glaubt man unseren Volksverrätern, Verzeihung, Volksvertretern, inzwischen zum deutschen Alltag. „Wir müssen uns an solche Bilder gewöhnen“, so die an Bürgerverachtung nicht zu übertreffende Aussage eines sog. „Terrorexperten“ bezüglich des Terrorschlags im Sommer 2016 in Nizza. Dass diese Tat Schule gemacht hat, wurde spätestens im Dezember gleichen Jahres deutlich, als ein, wie es so schön heißt, „polizeibekannter“ Islamist ebenfalls mit einem gestohlenen LKW – zuvor wurde dessen polnischer Fahrer vom „Rechtgläubigen“ ermordet – durch den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche pflügte und dabei zahlreiche Menschen tötete und noch mehr schwer verletzte. Weiterlesen

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Die Narrenfreiheit der Kanzlerin

Angela Merkel, die GröKaZ – Größte Kanzlerin aller Zeiten – und inoffizielle Königin Deutschlands kann plappern was sie will, es stößt im journalistischen Mainstream auf keinen erkennbaren Widerspruch. War ihre lapidare und sinnfreie Aussage „… nun sind sie schon mal hier“ bezüglich des durch die monarchisch regierende Kanzlerin begangenen Rechtsbruches auf kein nennenswertes kritisches Echo gestoßen – außer bei den üblichen Verdächtigen des sog. Rechten Milieus – so blieb auch ihre staatsrechtlich mehr als bedenkliche Aussage „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“ ohne Reaktion seitens der „Qualitätsmedien“. Der aufmerksame Beobachter des politischen Zeitgeistes ist wieder einmal tief erschüttert. Diese Frau, die die wandelnde Mittelmäßigkeit personifiziert, hat offensichtlich absolute Narrenfreiheit. Sehr zum Schaden für unsere Heimat.

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Nichts begriffen

Der Berliner Tagesspiegel, die Hauspostille links-saturierter Bezieher von Staatsknete, jubelt. Die Hauptstadt zieht immer mehr Menschen an. 2016 erhöhte sich die Einwohnerzahl um 60 000 Personen. Davon allerdings, so das „Qualitätsblatt“ nur 4800 Deutsche. Preisfrage: Wem fällt daran etwas auf?

Seriöse Quellen würden von Bevölkerungsaustausch sprechen.

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Neusprech auf dem Vormarsch

Begriffe, die negativ konnotiert sind, werden durch Worthülsen ersetzt, und damit per Federstrich aus der Welt geschafft. Daran haben wir uns schon lange gewöhnt. So werden aus Nutten „Sexualarbeiterinnen“, aus Behinderten „Menschen mit besonderen Begabungen“ und aus Migranten „Flüchtlinge“. Jeder weiß, dass das nur Wortspiele von Akademikern mit viel Tagesfreizeit sind. Weiterlesen

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